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Heimtrainer Fahrrad und Ergometer Kaufberatung: Worauf sollte man beim Kauf achten?

Ergometer Schwungrad - Schwungmasse und Bremssystem

Schwere Schwungmasse

Die Bewegung beim „Fahrradfahren“ auf dem Heimtrainer sollte nicht abgehackt und ungleichmäßig sein, denn dies könnte mit der Zeit die Gelenke belasten. Deshalb sollte man auf das Gewicht der Schwungmasse achten. In der Regel gilt: Je höher die Schwungmasse, desto gleichmäßiger und runder sind die Bewegungen. Dabei unterscheidet man zwischen Schwungscheibe und Schwungmasse. Die Schwungmasse beinhaltet neben dem reinen Gewicht der Schwungscheibe auch das Gewicht der Komponenten, die beim Treten mit bewegt werden, wie z.B. das Antriebsrad und die Kurbelarme. Daher ist bei der Wahl eines Ergometers das Gewicht der Schwungmasse entscheidend und nicht das Gewicht der Schwungscheibe.

Ein Heimtrainer Fahrrad bzw. Ergometer sollte eine Schwungmasse von mindestens 5 kg besitzen. Gute Fahrradergometer haben eine Schwungmasse ab 9 kg, wie das Skandika Morpheus Ergometer (12 kg), das SportPlus SP-HT-9600-iE (10 kg) und das Sportstech ESX500 Ergometer (12 kg).

Es gibt jedoch Ausnahmen: Wenn die Antriebssystem-Komponenten, d.h. Tretlager und Bremssystem, sehr hochwertig sind und das Übersetzungsverhältnis der Schwungscheibe hoch ist (z.B. 1:10, manchmal reicht 1:8), so genügt auch eine niedrige Schwungmasse, um einen guten Rundlauf zu erzeugen.

Würde man zwei gleiche Ergometer miteinander vergleichen, die sich nur in der Schwungmasse unterscheiden, würde ein Unterschied der Schwungmasse um 1-2 kg in der Regel keinen Einfluss auf den Rundlauf haben, solange man das Training mit niedrigem Widerstand oder hoher Geschwindigkeit durchführt. Bei hohen Widerständen oder geringer Geschwindigkeit kann der Unterschied dagegen spürbar sein. Wenn man sportlicher und intensiver trainieren will, sollte man sich daher für die höhere Schwungmasse bei der Wahl zwischen zwei sonst gleichen Ergometern entscheiden, auch wenn der Unterschied in dem Gewicht klein ist.

Bremssystem

Um das Training intensiver zu gestalten, wird der Widerstand oder die Leistung (Watt-Werte) erhöht. Dies geschieht dadurch, dass die Schwungscheibe mittels eines Bremssystems gebremst wird, sodass es schwerer wird die Schwungscheibe zu bewegen. Man unterscheidet drei Arten von Bremssystemen:

1) Riemenbremsen: Die Riemenbremsen werden nur noch sehr selten eingesetzt und zwar nur bei billigen Fahrradtrainern.

2) Magnetbremse: Bei den meisten Heimtrainern und Ergometern kommt das Magnetbremssystem im Einsatz, bei dem die Schwungscheibe durch die Kraft eines Dauermagneten gebremst wird. Durch Erhöhung der Watt-Werte am Computer wird das Magnetfeld des Elektromagneten verstärkt. Dadurch kommt es zu einem Abbremseffekt an der Schwungscheibe und man muss sich mehr anstrengen. Hier tritt kein Verschleiß des Materials auf und man hat einen ruhigen Lauf, da die Schwungscheibe nicht während des Bremsvorgangs berührt wird. Außerdem liefern solche Bremssysteme einen gleichmäßigen Widerstand und eine stetigere Lastkurve.


youtube: Erklärung Elektromagnetisches Bremssystem von HAMMER

3) Induktionsbremse (Wirbelstrombremse)

Die Induktionsbremse bzw. Wirbelstrombremse arbeitet ebenfalls verschleißfrei und ist langlebig, jedoch wird hier das Magnetfeld nicht durch einen Dauermagneten, sondern durch eine elektrische Spule über einen Stromfluss erzeugt. Deshalb ist der Betrieb mit dem Induktionsbremssystem besonders leise und es wird ein sanfter Widerstandswechsel erzielt. Es ist außerdem eine genauere Belastungssteuerung möglich und es werden höhere Widerstandswerte erreicht im Vergleich zu der Magnetbremse. Ein empfehlenswertes Ergometer mit Induktionsbremssystem unter 600 Euro ist das HORIZON Comfort 5i Ergometer.

Heimtrainer vs. Ergometer?

Wer auf genaue Leistungsangaben Wert legt, bzw. bestimmte Vorgaben vom Arzt erhalten hat, sollte beim Kauf auf die Bezeichnungen „Ergometer“ und „Gerätenorm DIN EN 957-1/5, Klasse HA“ achten. Denn ein Ergometer kann im Gegensatz zu einem normalen Heimtrainer für therapeutische Zwecke genutzt werden, da es die genaue Tretleistung in Watt angeben kann. Watt ist der Wert der mechanischen Energie, die durch das Treten produziert wird. Der Tretwiderstand muss bei einem Ergometer außerdem mindestens bis 250 Watt eingestellt werden können. Bei einem Heimtrainer gilt diese Regel nicht.

Leiser Betrieb

Ein leiser Betrieb des Fahrradergometers ist sehr wichtig, insbesondere wenn man in einem Appartment mit vielen Nachbarn rundherum wohnt oder längere Trainingseinheiten plant. Eine leise „Fahrt“ kann man aber auch schon von Heimtrainern im Preisbereich zwischen 300 und 600 Euro erwarten. Besonders leise Ergometer sind das Skandika Morpheus, das SportPlus SP-HT-9600-iE und das Sportstech ESX500 Ergometer.

Drehzahlabhängig oder Drehzahlunabhängig (wattgesteuert)?

Im Normallfall arbeitet ein Ergometer drehzahlabhängig. Das heißt, das Ergometer zeigt zwar die genaue Trittleistung in Watt an, aber man muss selbst ständig kontrollieren, ob man sich in dem gewünschten Belastungsbereich befindet. Hat Ihnen der Arzt eine bestimmte Leistung vorgegeben, an der Sie sich exakt halten müssen, dann reicht die drehzahlabhängige  Arbeitsweise nicht aus.

Der Vorteil der drehzahlunabhängigen bzw. wattgesteuerten Ergometern ist, dass der Trainierende eine Wattleistung am Computer nicht nur ablesen, sondern auch vorgeben kann, um dann automatisch auf diese vorgewählte Leistungsstufe zu bleiben. Wenn man z.B. schneller auf die Pedale tritt, wird der Tretwiderstand durch ein Programm automatisch abgesenkt und umgekehrt. So ist es gleich, ob man mit 50 oder mit 100 Umdrehungen pro Minute tritt, man erbringt immer exakt dieselbe Leistung.

Widerstands- / Leistungseinstellungen

Eine Erhöhung des Widerstandes beim Heimtrainer bedeutet, dass mehr Kraft zum Treten erforderlich ist. Sogar die einfachsten Heimtrainer sollten eine Auswahl von mehreren Widerstandsstufen bieten bzw. eine Belastungssteuerung in kleinen Watt-Schritten. Denn je feiner man den Widerstand abstufen und einstellen kann, desto besser kann man ihn an dem persönlichen Leistungsniveau anpassen und den Schwierigkeitsgrad langsam steigern. Außerdem können auch mehr Personen auf das Gerät trainieren. Daher ist ein breites Spektrum von 16 Schwierigkeitsstufen und mehr empfehlenswert. 8 Stufen sind eher zu wenig, da die Übergänge zwischen den einzelnen Intensitäten relativ groß ausfallen.

Wie bereits erwähnt, ist es bei einem Ergometer möglich, das exakte Leistungsvermögen anhand der Watt-Anzeige zu kontrollieren. In dem Fall wäre eine feine Leistungs- bzw. Wattverstellung in 5-Watt Schritten empfehlenswert. Hier finden Sie mehr zum Thema, welche Watt-Leistung für Anfänger geeignet ist und wie ein Trainingsplan in den ersten Wochen aussehen könnte.

Der Widerstand und die Leistung sollten am besten elektronisch, d.h. durch Drücken der Tasten am Trainingscomputer, einstellbar sein und nicht manuell: durch Drehen am Drehknopf.

Trainingsprofile

Ergometer Trainingsprofile Programme
Wenn man zu der Sorte Menschen gehört, denen das Training schnell langweilig wird und nur schwer die Motivation für sportliche Betätigungen aufbringen, dann sollte man ein Fahrradtrainer mit einer großen Programmvielfalt wählen. So kann man immer andere Trainingsabläufe „durchfahren“ wie Berg, Tal, Treppe, Intervalle oder steiler Anstieg und die Motivation für das nächste Training fällt leichter. Es gibt auch Zufallsprogramme, die bei jedem Training neue Strecke generieren. Wenn man aber immer das gleiche Training wiederholen will ist die Programmanzahl des Heimtrainers jedoch unbedeutend.

Abgesehen von dem Motivations-Gesichtspunkt: Intervallprogramme sind gut für Menschen geeignet, die abnehmen möchten und Pulsgesteuerte Programme sind für alle empfehlenswert, da man seinen Puls damit im Griff hat.

Pulsgesteuertes Programm ist wichtigPulsgesteuertes Programm

Gute Ergometer sollten über mindestens ein pulsgesteuertes Programm verfügen. Bei einem solchen Programm wird der Puls ständig gemessen und der Widerstand durch den eigenen Herzschlag gesteuert, sodass man in seinem optimalen Pulsbereich bleiben kann. Wenn so ein Programm nicht vorhanden ist, muss man ständig selbst den Puls kontrollieren, und dadurch kann man sich nicht richtig auf das Training konzentrieren.

Pulsmessung

Die Pulsmessung hat den Zweck Überlastungen zu vermeiden und das Training zu optimieren, indem sie Angaben über die aktuelle körperliche Belastung liefert. Der Puls kann auf drei Arten gemessen werden.

  • Handpuls-Sensoren am Lenker

Die Hände werden dabei auf die Handpuls-Sensoren an den Griffen gelegt und die Herzfrequenz wird so über zwei Elektroden erfasst. Diese Art der Pulsmessung liefert weniger verlässliche Werte im Vergleich zu den anderen Arten der Pulsmessung.   Trainingscomputer Ergometer

  • Ohrklip

Für diese Art der Pulsmessung sollte der Trainingscomputer über eine Ohrclipbuchse verfügen. Der Clip wird an das Ohr angesetzt und die Herzfrequenzmessung wird direkt in den Computer übertragen. Die Durchblutung im Ohrläppchen sollte vorher mit Finger-Massage angeregt werden. Da die Ohrclips leicht verrutschen können, gehören sie ebenfalls nicht zu den empfehlenswerten Methoden.

  • Brustgurt (drahtlos)
Pulsmessung mit Brustgurt

Pulsmessung mit Brustgurt

Der Brustgurt misst die Herzfrequenz über zwei Hautelektroden und der Trainingscomputer empfängt das vom Brustgurt ausgesendete Signal. Es werden die R-Impulse erfasst, die über die Haut abgegeben werden, so dass man von einem Brustgurt eine EKG-genaue Pulsmessung erwarten kann. Neben der genaueren Messung bietet ein Brustgurt ein weiterer Vorteil: man kann die Griffposition und die Sitzhaltung verändern, ohne dass gleich die Pulsanzeige verschwindet.

Es ist nicht nötig, dass der Brustgurt in der Lieferung enthalten ist, aber man muss drauf achten, dass in der Produktbeschreibung steht, dass eine Messung mittels Brustgurt möglich ist und das ein Empfänger im Computer vorhanden ist. Dann kann man jederzeit einen dazukaufen.

Display

Die Anzeigen am Computer sollten gut lesbar sein und die Bedienung des Computers intuitiv, d.h. man sollte den Computer einfach bedienen können, ohne ständig in die Anleitung schauen zu müssen. Am besten ist es, wenn das Display hintergrundbeleuchtet ist, damit man die Werte leichter ablesen kann. Es sollten mindestens folgende Daten angezeigt werden:

  • Zeit
  • Geschwindigkeit
  • Entfernung
  • Pulsfrequenz

Optimalerweise sollte das Ergometer auch eine Trittfrequenzanzeige haben.

Sitz

Sattel einstellen am Ergometer

Kaufkriterium: Ergometer Sitz

Der Sitz des Heimtrainers sollte nicht das wichtigste Kaufkriterium sein. Wichtiger sind: Stabilität, Rundlauf, eine einfache Bedienung und leiser Betrieb. Wenn diese Eigenschaften vorhanden sind, kann man den Sitz bei den meisten Heimtrainern einfach gegen einen günstigen bequemeren Fahrrad-Sitz bzw. Gel-Sattel für 20-30 Euro umtauschen. Denn es ist in der Regel so, dass nur sehr wenige Heimtrainer bzw. Ergometer mit einem bequemen Sitz verkauft werden, und diese kosten dann über 700 Euro. Das heißt, wenn einem der Sitz nicht gefällt und alles andere in Ordnung ist, sollte man in erster Linie darauf achten, dass der Sattel austauschbar ist.

Wichtig ist auch, dass man mit aufrechtem Rücken sitzen kann und nicht in eine unangenehme Rennradposition gedrängt wird.

Lenker

Der Lenker sollte ergonomisch gut zu greifen sein und eine aufrechte Sitzposition ermöglichen, mit aufgerichteten Schultern und mit gestrecktem Rücken. Für ein dynamisches, gesundes Sitzen während des Trainings ist es zudem von Vorteil wenn der Lenker mehrere verschiedene Griffpostionen ermöglicht, sodass man auch sportlichere Positionen einnehmen und seine Sitzposition immer wieder wechseln kann. Auch bei der sportlichen Sitzposition sollte der Rücken immer gestreckt sein und kein Rundrücken gebildet werden.

Q-Faktor

Die Bezeichung Q-Faktor kommt aus dem Fahrradbereich und beschreibt den Abstand der äußeren Fläche der linken Tretkurbel zur äußeren Fläche der rechten Kurbel zueinander. Ein kleiner Pedalabstand ist ergonomischer, da der Mensch beim Gehen natürlicherweise die Beine nahe beieinander hat. Ein großer Q-Faktor könnte daher zu Schmerzen in den Kniegelenken führen. Daher sollte beim Ergometer ebenfalls auf einen kleinen Q-Faktor geachtet werden. Ein Q-Faktor von 20 bis 22 cm ist bei Fahrradergometern optimal. Dies entspricht dem Q-Faktor bei Trekkingrädern. Ein Abstand der Tretkurbeln von 24 cm wäre  etwas groß oder zumindest gewöhnungsbedürftig. Ein Q-Faktor von über 24 cm sollte ein Hinweis sein, das betreffende Ergometer nicht zu kaufen. Vor allem bei Spinning Bikes sollte der Q-Faktor klein sein (unter 19 cm), da ein größerer Einsatz von Oberkörper und Armen stattfindet.

Pedale

An Fahrradergometern sind zur Befestigung der Pedale zwei verschiedene Gewindegrößen üblich, die nicht miteinander kompatibel sind:

  • 9/16 Zoll Gewinde
  • ½ Zoll Gewinde

Das ½ Zoll Gewinde (0.5“ x 20 tpi) ist an Fahrrädern und Fahrradergometern nur noch selten zu finden. Das im Radsport übliche Pedalgewinde ist das 9/16 Zoll Gewinde (0.56“ x 20 tpi). Gängige Fahrradpedale und Systempedale (Klick- und Kombipedale) sind mit diesem Gewinde ausgestattet.

Möchte man die Pedale am Ergometer austauschen, beispielsweise um Klickpedale mit passenden Radschuhen verwenden zu können, muss man darauf achten, dass die Kurbeln des Ergometers ein 9/16 Zoll Gewinde zum Einschrauben der Pedale haben. Sollte das nicht der Fall sein, besteht höchstens noch die Möglichkeit, einen Pedalgewindeadapter einzusetzen oder die Kurbelarme ganz auszutauschen.

Größe

Vor dem Heimtrainer-Kauf sollte man die Größe und die Aufstellmaße des Geräts berücksichtigen und sichergehen, dass der Platz zu Hause ausreichend ist.

Fester Stand

Das Fahrradergometer sollte fest und stabil auf dem Boden stehen und während des Trainings nicht wackeln. In der Regel gilt: Je mehr Gewicht ein Heimtrainer hat, desto stabiler und sicherer ist er. Wenn man sich ein Heimtrainer Fahrrad unter 100 Euro kauft, oder eines, das 20 kg oder weniger wiegt, dann kann man keine besonders solide Konstruktion erwarten. Solche Heimtrainer sind gewöhnlich schlecht verarbeitet und sind wackelig.

Hohe Maximale Gewichtsbelastung

Eine hohe maximale Gewichtsbelastung des Heimtrainers ist ein Qualitätshinweis für die einzelnen Komponenten des Antriebssystems und ein Hinweis dafür wie stabil der Rahmen ist. Ein guter Heimtrainer bzw. Ergometer sollte bis zu einem Maximalgewicht von 130-150 kg belastbar sein. Heimtrainer mit einem Maximalgewicht von unter 100 kg sind nicht zu empfehlen.

Sicherheit

Weiterhin sollte man auf CE- oder TÜV- Siegel achten. Laut dem CE Zeichen erfüllt das Fitnessgerät grundlegende Sicherheitsanforderungen und laut dem TÜV-Siegel entspricht es dem höchsten Sicherheitsstandard.

Garantie

Heimtrainer und Ergometer werden zwar seltener als andere Fitnessgeräten defekt, dennoch sollte man auf eine Garantie von mindestens 1 Jahr achten, besser natürlich von 2 Jahren. Teure Ergometer über 600 Euro besitzen meistens längere Garantien von 2-4 Jahren.

Welcher Heimtrainer ist für Fahren im Wiegetritt geeignet?

Beim Fahren im Wiegetritt geht man aus dem Sattel und fährt im Stehen. Da so das gesamte Körpergewicht beim Treten von oben auf das Pedal gestemmt werden kann, kann eine höhere Kraft übertragen werden, als im Sitzen. Durch Ziehen am Lenker wird diese Kraft noch erhöht. Beim Fahren im Wiegetritt werden zusätzliche Muskeln im Oberkörper und den Armen beansprucht.

Oft wird das Fahren im Wiegetritt beim Spinning Bike oder bei schnellen Antritten eingesetzt. Ein kurzzeitiges Fahren im Stehen ermöglicht bei langen Trainingseinheiten aber auch eine Positionsänderung, entspannt Rücken und Schultern und entlastet das Gesäß. Voraussetzung für das Fahren im Wiegetritt ist, dass das Ergometer einen sehr festen Stand haben muss. Kompakte oder klappbare Heimtrainer sind dafür nicht geeignet.

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