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TOP 3 Trimmräder unter 300 Euro – Gute und günstige Heimtrainer

Sie sind auf der Suche nach einem günstigen Heimtrainer bzw. Trimmrad? In diesem Artikel stellen wir drei TOP Heimtrainer für unter 300 Euro vor.

Was ist ein Trimmrad?

Wenn wir über Heimtrainer unter 300 Euro sprechen, dann meinen wir auch gleichzeitig das Trimmrad. Ein Trimmrad ist ein einfacher Heimtrainer, also ein stationärer Fahrradtrainer für zu Hause. Angetrieben wird es, genau wie andere Fahrrad-Heimtrainer, über einen Kurbelantrieb. Die Sitzposition ist aufrecht, wie auf einem Fahrrad. Grundsätzlich können alle kurbelgetriebenen Heimtrainer als Trimmräder bezeichnet werden. Üblicherweise verwendet man die Bezeichnung aber nur für Geräte mit einer einfachen Ausstattung, die weniger zur Leistungssteigerung, sondern eher für ein leichtes Bewegungstraining und zum Aufwärmen gedacht sind.

Trimmräder zeichnen sich besonders durch ihren geringen Platzbedarf und vergleichsweise niedrige Anschaffungskosten aus.

Trimmräder bzw. Heimtrainer unter 300 Euro eignen sich gut für Personen, die ein leichtes Bewegungstraining absolvieren möchten. Dazu gehören vorwiegend moderate Trainingseinheiten zum Erhalt der Fitness, zur Verbesserung der Herz-Kreislauf-Funktion und der Beweglichkeit oder zur Unterstützung der Fettreduktion. Trimmräder sind nicht auf ein intensives Leistungstraining, sondern eher auf die gelegentliche Nutzung ausgelegt, wobei die wöchentliche Trainingszeit etwa zwischen einer und zwei Stunden liegt.

TOP 1: SportPlus Ergo X-Bike SP-HT-1004-iE im Test: Überraschend gut

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Das SportPlus Ergo X-Bike SP-HT-1004-iE Trimmrad bietet eine überraschend umfassende und attraktive Ausstattung für den niedrigen Preis. Der Bewegungslauf ist gleichmäßig rund und der Trainingscomputer bietet 5 vorinstallierte Trainingsprogramme (Steigung, Fat Burn, Hügel, Rolling, Tal) sowie eine feine Anpassung des Tretwiderstands per Taste in 24 Stufen bis zu ca. 150 Watt. Das Display ist zwar klein, zeigt aber alle wichtigen Werte abwechselnd an:

  • Trainingsprogramm (z.B. P01 für das erste Programm)
  • Widerstand
  • Fahrzeit
  • Geschwindigkeit
  • Trittfrequenz
  • Entfernung
  • Kalorien
  • Herzfrequenz

Je nach Bedarf ermittelt der Computer die aktuelle Herzfrequenz über die integrierten Sensoren in den Handgriffen oder über einen optionalen Brustgurt. Auf Wunsch kann mit der Kinomap-App trainiert werden, mit der echte Trainingsstrecken virtuell abgefahren werden. Über die Cardiofit App ist sogar ein pulsgesteuertes Training möglich.

Zudem lässt sich das Trimmrad mit nur wenigen Handgriffen zusammenklappen und somit besonders platzsparend unterbringen. Selbst in einer kleinen Abstellkammer findet das Trainingsgerät schnell den passenden Standort.

Trotz des geringen Gewichts von 18,5 kg ist das Gerät sehr stabil und verträgt ein maximales Nutzergewicht von bis zu 110 Kilogramm. Zwei praktische Rollen in der vorderen Stange des Gestells ermöglichen eine einfache Fortbewegung vor oder nach der Trainingseinheit. Um auch längere Trainingseinheiten zu ermöglichen, hat der Hersteller einen bequemen und 30 cm breiten Sattel verbaut. Dieser verfügt über eine weiche Polsterung und passt sich sehr gut dem Nutzer an. Zusätzlich stehen sogar eine praktische Rückenlehne und Sitzgriffe bereit.

Der Sattel ist höhenverstellbar. Die Schlaufen und rutschfeste Gummierung der Pedale sorgen für die notwendige Stabilität der Füße beim Training. Ein besonders leiser Betrieb rundet das attraktive Gesamtpaket ab.

Den vollständigen Testbericht lesen

TOP 2: Tunturi Cardio Fit E30 Heimtrainer

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Insgesamt 12 unterschiedliche Trainingsprogramme, HRC und wattgesteuertes Programm, sowie 16 unterschiedliche Widerstandsstufen stellt der Tunturi Cardio Fit E30 Heimtrainer bereit. Dies sorgt für ein abwechslungsreiches und individuelles Training. Der Trainingscomputer verfügt über ein LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Dieser zeigt alle wichtigen Daten an und sorgt so für mehr Motivation:

  • aktuelle Geschwindigkeit
  • abgelaufene Zeit
  • zurückgelegte Strecke
  • verbrannte Kalorien
  • Herzfrequenz
  • Erholung
  • Körperfett
  • RPM
  • erzeugte Wattzahlen


Die Anzeige der Watt-Zahl ist sehr selten in diesem Preisbereich. Allerdings entspricht der Heimtrainer nicht der EN 957-1/5 Klasse HA, sondern der Richtlinie EN 957 HB. Das bedeutet, dass die angezeigte Watt-Zahl nicht sehr genau ist und man nicht nach ärztlichen Vorgaben trainieren kann wie bei einem echten Ergometer.

Sehr flexibel zeigt sich das Trainingsgerät in Bezug auf die Sitzposition. So lässt sich der Sattel in der Höhe verstellen, aber auch den Winkel des Lenkers passt der Nutzer bei Bedarf mit wenigen Handgriffen für die optimale Sitzposition an. Der verbaute Sattel verfügt zudem über eine dicke Polsterung aus Schaumstoff, um während einer längeren Trainingseinheit immer den notwendigen Komfort zur Verfügung zu stellen.



Die restliche Materialauswahl ist eine Kombination aus Gusseisen und Kunststoff. Wer während des Trainings nicht auf die passende Unterhaltung oder die Unterstützung zusätzlicher Apps verzichten möchte, nutzt hierfür die praktische Tablet-Halterung. Dies bringt das mobile Endgerät, wie Tablet oder Smartphone, direkt in den Fokus und ermöglicht seine Netflix Serien oder Youtube Videos zu schauen. Allerdings wird dann das LCD-Display verdeckt. Ein weiterer Nachteil: es ist keine Kompatibilität mit der Kinomap App bekannt. Die maximale Nutzung des Tunturi Cardio Fit E30 ist laut Hersteller auf 3 Stunden pro Tag beschränkt und das maximale Körpergewicht auf 110 kg. Das Gerät ist für Personen mit einer Körpergröße bis 170 cm zu empfehlen.



TOP 3: Christopeit Heimtrainer AL 1

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Trotz seines günstigen Preises unter 250 Euro ist das AL1 Modell von Christopeit stabil und bietet Personen von maximal 150 kg und einer Körpergröße von 160 cm bis 190 cm genügend Sicherheit sowie eine ergonomische Sitzposition.

Der Sattel ist horizontal und in der Neigung verstellbar, der Lenker in der Neigung. Jedoch ist dessen Widerstand nur in 8 Stufen an den eigenen Trainingsstandard anpassbar, d.h. die Einstellung kann nicht besonders fein erfolgen.

Das AL1 Modell ist auf eine minimale Grundausstattung reduziert: so findet man hier eine einfache, intuitive Bedienung, die mit nur drei Tasten auskommt. Vorderfinierte Programme oder Pulssteuerung sind hier nicht vorhanden, aber auch nicht unbedingt nötig. Zumindest kann man persönliche Grenzwerten wie Trainingszeit, Entfernung, Kalorien, die man verbrauchen möchte und Pulsobergrenze eingeben und die Überschreitung der Grenzwerte wird am Computer angezeigt. Über die Bildschirmanzeige sind weiterhin Zeit, Geschwindigkeit, Entfernung, Pulsfrequenz und Kalorienverbrauch ablesbar. Handsensoren im Lenker messen dabei kontinuierlich den Puls.

Der Heimtrainer besitzt eine Schwungmasse von 9 kg und ein Magnetbremssystem mit einem leisen Antrieb. Transportrollen garantieren den unkomplizierten Einsatz an beliebigen Trainingsorten und die rutschfesten Pedale sorgen für einen sicheren Pedal-Fusskontakt beim Training.

Auch nicht schlecht: Ultrasport F-Bike Advanced 300B



Der 17 kg leichte und klappbare Heimtrainer unter 200 Euro, Ultrasport Advanced 300 B, findet auch in Mini-Wohnungen noch ausreichend Platz. Aufgrund seines geringen Widerstandes (selbst in der höchsten Stufe) ist dieser speziell für schwach trainierte Personen mit maximal 100 kg Gewicht und maximal 183 Zentimetern Körpergröße geeignet. Die Widerstandseinstellung selbst erfolgt in acht Stufen, allerdings mechanisch über Drehknopf und nicht über eine Taste am Computer.

Ein höhenanpassbarer Sitz mit Rückenlehne sorgt für eine ergonomische Sitzstellung. Der batteriebetriebene Bordcomputer zeigt Trainingswerte wie Geschwindigkeit, Zeit, Kalorien, zurückgelegter Strecke und Herzfrequenz (mittels integrierter Handsensoren am Lenker).

Eine weitere Besonderheit ist die Möglichkeit eine Trainingsapp zu benutzen, die sowohl mit Android-Geräten als auch iPhones kompatibel ist. Diese speichert die Trainingsergebnisse.

Das Ultrasport Advanced 300 B besitzt keine vorprogrammierte Programmprofile oder puls- /wattgesteuertes Training und auch keine Transportrollen. Aber auf rutschfeste Pedale verzichtet der Hersteller hier nicht.

Wie haben wir unsere TOP Heimtrainer unter 300 Euro gefunden?

Analyse der Eigenschaften von Heimtrainer unter 300 Euro

Unter den Heimtrainern bis 300 Euro finden sich durchaus Geräte mit sehr guten Eigenschaften, wie man an unseren Favoriten erkennen kann. Um die besten Modelle zu finden, haben wir die Eigenschaften von 102 Geräte zwischen 90 und 300 Euro analysiert. Dabei haben wir festgestellt, dass es nur wenige Hometrainer gibt, die wünschenswerte Eigenschaften besitzen, wie hohe Schwungmasse und hohe Anzahl an Widerstandsstufen. Diese hochwertigen Produkte kamen sofort in die engere Auswahl.

Folgende Eigenschaften haben wir unter die Lupe genommen:

Einstellung des Tretwiderstands

Der Tretwiderstand kann bei den meisten Heimtrainern unter 300 Euro in mindestens 8 Stufen eingestellt werden. Die Übergänge zwischen den einzelnen Stufen fallen hier aber noch recht groß aus. Geräte mit 16 oder mehr Widerstandsstufen, die eine feinere Anpassung an das individuelle Leistungsniveau unterstützen, sind in der günstigen Preisklasse nicht ganz so häufig zu finden.

Schwungmasse

Was die Schwungmasse betrifft, liegen die meisten Geräte in dieser Preisklasse mit ca. 5 – 8 kg Schwungmasse im unteren bis zum  durchschnittlichen Bereich. Nur wenige Hersteller (9 von 102 Geräten) statten ihre Heimtrainer auch mit Schwungmassen ab 9 kg aufwärts auf, was einen gleichmäßigeren und gelenkschonenderen Bewegungsablauf ermöglicht.

Maximales Körpergewicht

Nur wenige Heimtrainer in der Klasse bis 300 Euro sind so solide gebaut, dass sie für ein Nutzergewicht von über 150 kg zugelassen sind. Die große Mehrheit der Trainingsgeräte ist auf durchschnittliche 100 bis 135 kg ausgelegt. Von den wenigen Heimtrainern mit unter 100 kg zulässigem Nutzergewicht sollte man lieber die Finger lassen. Diese sind meist nicht besonders stabil konstruiert und mit qualitativ minderwertigen Komponenten ausgestattet.

Verstellbarkeit des Sitzes

Unerlässlich für eine ergonomisch günstige Sitzhaltung ist die Verstellbarkeit der Sitzhöhe. Dieses Kriterium ist allerdings nur bei knapp der Hälfte aller günstigen Heimtrainer unter 300 Euro gegeben.

Bodenniveau-Ausgleich und Transportrollen

Für einen stabilen und wackelfreien Stand sorgen verstellbare Standfüße zum Ausgleich von Bodenunebenheiten. Diese findet man in der günstigeren Preisklasse eher selten. Insbesondere Nutzer, die intensiv trainieren möchten, sollten jedoch auf dieses Kriterium achten. Auch Transportrollen sind eher was Außergewöhnliches in diesem Preisbereich.

Trainingscomputer Anzeige

Was die Anzeigen der Trainingscomputer angeht, gibt es große Unterschiede. Während die Mehrheit der Geräte den Kalorienverbrauch und die Trainingszeit anzeigt, verfügt überraschenderweise nicht einmal die Hälfte über eine Anzeige der zurückgelegten Distanz. Ergometer, die die Tretleistung in Watt, die Trittfrequenz oder den BMI bzw. BMR anzeigen, sind in der Preisklasse unter 300 Euro eine absolute Seltenheit.

Pulsmessung

Nur knappe drei Viertel aller Hometrainer unter 300 Euro sind für eine Pulsmessung per Handpulssensoren geeignet. Die wenigsten Modelle sind mit Brustgurten kompatibel. Entsprechend sind auch drehzahlunabhängige Wattprogramme oder pulsgesteuerte Programme die Ausnahme.

Bremssystem

Bei den Bremssystemen ist die sehr leise und präzise arbeitende Wirbelstrombremse mit hohen Widerstandswerten eher die große Ausnahme. Nur 2 Geräte von 12 besitzen eine solche. Standardmäßig werden Magnetbremsen eingesetzt, die nicht ganz so leise sind, aber ebenfalls verschleißfrei und gleichmäßig bremsen.

Was sind die Unterschiede zwischen Trimmrad (Heimtrainer), Ergometer und Speed Bike?

Trimmräder sind im Prinzip sehr ähnlich aufgebaut wie Ergometer und Speed Bikes. Alle Gerätetypen verfügen jeweils über eine Kurbel, einen Antriebsriemen bzw. eine -kette, ein Schwungrad und ein Bremssystem.

  • Allerdings sind Trimmräder für gewöhnlich mit einfacheren Komponenten ausgestattet. Während bei Ergometern meist gedichtete Lager und dreiteilige Kurbeln verbaut werden, die auf große Belastungen und eine lange Lebensdauer ausgelegt sind, kommen Trimmräder mit offenen Lagern und einteiligen Kurbeln aus. Ihre Schwungmasse ist deutlich kleiner.
  • Da Trimmräder für ein eher moderates Training ausgelegt sind, ist auch ihr Bremssystem weniger leistungsfähig und in nicht ganz so viele Widerstandsstufen unterteilt. Allerdings kommen bei modernen Geräten mittlerweile durchaus schon Magnetbremsen zum Einsatz, die über einen einfachen Trainingscomputer mit elektronischer Steuereinheit bedient werden.
  • Unterschiede bestehen auch in der Größe und Stabilität des Rahmens: Trimmräder sind auf leichten, kompakten Rahmengeometrien aufgebaut, die bei manchen Modellen sogar platzsparend zusammengeklappt werden können. Ergometer und Speed Bikes müssen eine erhöhte Stabilität für härte Trainingsbedingungen aufweisen und sind daher solider und verwindungssteifer konstruiert.
  • Das maximale Nutzergewicht liegt bei einem Trimmrad je nach Modell meist zwischen 100 und 120 kg, gute Ergometer und Speed Bikes liegen hier bei 150 kg, Spitzenmodelle sogar bei 180 kg.
  • Das macht sich natürlich beim Gerätegewicht bemerkbar: Hochwertige Ergometer und Heimtrainer bringen meist um die 30 kg auf die Waage, Speed Bikes mit großer Schwungmasse können schon mal an die 50 kg wiegen. Dagegen sind Trimmräder mit ihren 15 bis 25 kg echte Leichtgewichte.

Für wen ist ein Trimmrad oder Heimtrainer unter 300 Euro nicht geeignet?

  • Ambitionierte Sportler werden schon aufgrund des niedrigen Trainingswiderstands und der einfachen Komponenten mit einem Trimmrad nicht auf ihre Kosten kommen.
  • Für große und schwere Hobbysportler sind die leichten Räder mit ihren kompakten Abmessungen eher nicht geeignet. Die Verstellmöglichkeiten sind für Körpergrößen von ca. 1,50 bis 1,80 m ausgelegt, einige Modelle lassen sich sogar für Menschen unter 1,50 m einstellen.
  • Auch für Senioren und Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder Gleichgewichtsstörungen sind Trimmräder nicht empfehlenswert: Der hohe Einstieg erschwert das Aufsteigen, die Standfüße liegen enger beieinander und das Gerätegewicht ist niedriger, sodass insgesamt die Standsicherheit geringer ausfällt, wie bei einem Ergometer oder hochwertigen Heimtrainer.

Worauf ist beim Kauf eines Trimmrads zu achten?

Folgende Fragen können bei der Wahl des richtigen Trimmrads hilfreich sein:

  • Wie oft und wie lange möchte ich trainieren?
  • Wie hoch muss das maximal zulässige Nutzergewicht sein, sodass ich sicher trainieren kann?
  • Ist eine entsprechende Verstellbarkeit der Sitz- und Griffhöhe gegeben, sodass ich eine ergonomisch günstige Körperhaltung einnehmen kann?
  • Wie groß sind Schwungmasse und Trainingswiderstand? Wie viele Widerstandsstufen sind einstellbar? Ist damit auf Dauer ein sinnvolles Training für mich möglich?
  • Ist die Bedienung des Bordcomputers übersichtlich? Lässt sich das Display gut ablesen?
  • Sind Sensoren für die Pulsmessung vorhanden? Lässt sich das Gerät mit einer Trainings-App und einem Brustgurt verbinden?
  • Soll das Gerät nach dem Training verstaut werden? Ist das Gerät klappbar? Sind Transportrollen vorhanden?
  • Muss ich bezüglich der Geräuschentwicklung auf Nachbarn Rücksicht nehmen? Wenn ja, wie laut ist das Gerät beim Training?

Welche Hersteller produzieren die meisten Trimmräder (Heimtrainer) zwischen 90 und 300 Euro?

Laut unserer Infografik hat der Hersteller Christopeit den größten Anteil an Heimtrainer unter 300 Euro auf dem Fitnessmarkt. Danach kommen die Marken Tecnovita (die jedoch überwiegend klappbare Heimtrainer anbietet), Ultrasport, Klarfit, Capital Sports und SportPlus. Und in der Tat kommen unsere drei Favoriten von den Herstellern Christopeit und Ultrasport.

Hier sind alle Hersteller von Heimtrainer unter 300 Euro nochmal aufgelistet:

Christopeit

» Christopeit Heimtrainer AL 1: Solider Fahrradtrainer mit Grundausstattung

» Christopeit Heimtrainer AB1: Mit abgespeckter Grundausstattung

» TOP Ergometer unter 200 Euro: Christopeit BT 2

Sportstech

» SPORTSTECH F-Bike X100-B: Vor- und Nachteile

Exerpeutic

Tecnovita

V-Fit

Everlast

Ultrasport

» Ultrasport F-Bike Advanced 300B: Für ein leichtes Bewegungstraining 

» Ultrasport Heimtrainer Racer 600: Gut und Günstig

» Ultrasport Heimtrainer Racer 1000A: Für große Personen geeignet

» Ultrasport F-Bike: Günstiges X-Bike für Untrainierte und Anfänger

Miweba Sports

Everfit

Klarfit

» Klarfit X-BIKE-700 (XBK700 PRO): KINOMAP APP kompatibel

ATIVAFIT

Crivit

Capital Sports

Cecotec

Body Coach

SportPlus

» SportPlus Ergo X-Bike SP-HT-1004-iE

Diadora

Kettler

ANCHEER

Reebok

Spirit Fitness

BH Fitness

Hop-Sport

Schmidt Sportsworld

Motive Fitness by U.N.O.

Powerpeak

Rovera

AsVIVA

» AsVIVA H14 Heimtrainer XBike: Solide mit hoher Schwungmasse

Skandika

» Skandika Foldaway X-1000 Fitnessbike und das X-3000 Modell

Gorilla Sports

Tunturi

Horizon

PEARL sports

York Fitness

HomCom

Hammer

FA Sports

 


Empfehlenswerte Ergometer aus den höheren Preisklassen finden Sie auf unsere Ergometer Test Seite.

https://www.youtube.com/watch?v=E1evPkRLAXw&feature=emb_logo

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