UREVO CyberPad Smart: Futuristisches Design trifft auf automatische Steigung

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UREVO CyberPad Smart Walking Pad mi
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Das UREVO CyberPad ist ein Walking Pad, das mit seinem markanten, an Cyberpunk-Ästhetik erinnernden Industriedesign und einer der wenigen automatischen Steigungsfunktionen in dieser Geräteklasse eine klare Nische besetzt. Es richtet sich an Käufer, die mehr als nur ein schlichtes Laufgerät suchen und bereit sind, für durchdachte Technik und Qualität tiefer in die Tasche zu greifen. Der folgende Artikel beleuchtet alle relevanten Aspekte dieses Geräts – von der Konstruktion über die Ausstattung bis hin zu den Grenzen, die das Modell ebenfalls mitbringt.

Design: Futurismus als Programm

Optisch setzt das UREVO CyberPad in Saphirblau einen deutlichen Kontrapunkt zur weitgehend austauschbaren Formensprache seiner Geräteklasse. Das kantige Design und die bewusst industriell gehaltenen Linien verleihen dem Gerät ein Erscheinungsbild, das eher an ein Konzeptfahrzeug als an ein Heimfitnessgerät erinnert – die Assoziation mit dem Tesla Cybertruck ist dabei kaum zufällig. Diese Designhaltung zieht sich konsequent durch das gesamte Produkt und wirkt nicht wie ein nachträglicher Aufkleber, sondern wie eine von Beginn an integrierte Gestaltungsentscheidung.

Ein besonderes Merkmal sind die seitlich am Band integrierten RGB-LEDs, deren Farbe sich automatisch an die Geschwindigkeit anpasst, aber auch individuell festgelegt werden kann. Wer abends trainiert, erhält dadurch eine visuell ansprechende Atmosphäre, die über das rein Funktionale hinausgeht. Ob man dieses Detail als sinnvollen Mehrwert oder als dekoratives Beiwerk wertet, ist letztlich Geschmackssache – aber es passt zur übergeordneten Designphilosophie des Geräts und hebt es im direkten Vergleich mit nüchterneren Konkurrenten klar ab.

UREVO CyberPad Smart Walking Pad mit 14%

Konstruktion und Stabilität

Der Rahmen des UREVO CyberPad ist aus legiertem Stahl gefertigt – einem Material, das für Robustheit und Langlebigkeit steht. Mit einem Eigengewicht von 32 kg fällt das Gerät schwerer aus als viele Konkurrenten, was im Betrieb jedoch ein klarer Vorteil ist: Der höhere Masseanteil dämpft Vibrationen effektiv und soll dafür sorgen, dass das Pad auch bei zügigem Gehtempo ruhig auf dem Untergrund bleibt, ohne zu verrutschen oder zu wackeln. Wer das Gerät allerdings regelmäßig umstellen oder in einem Raum verstauen muss, sollte diesen Punkt bei der Kaufentscheidung einkalkulieren. Die maximale Nutzerbelastung liegt bei 120 kg und deckt damit den Großteil der Zielgruppe ab. Im direkten Vergleich mit leichteren Kunststoffrahmenkonstruktionen ist das Gerät kompromissloser gebaut und nicht auf Leichtigkeit und Kompaktheit ausgelegt, was gerade bei dauerhafter Nutzung einen Unterschied macht.

Geschwindigkeit und Steigung

Tempobereich

Das CyberPad ist auf einen Geschwindigkeitsbereich von 1 bis 6 km/h ausgelegt und damit klar als Walking-Gerät positioniert. Leichtes Joggen an der oberen Grenze ist denkbar, ambitioniertes Laufen hingegen ist konstruktionsbedingt nicht vorgesehen. Wer ausschließlich Walking als Trainingsform sucht – sei es beim Arbeiten am Schreibtisch oder als moderates Ausdauertraining – wird durch diese Begrenzung nicht eingeschränkt. Wer jedoch ein vielseitigeres Gerät für Gehen und Laufen wünscht, sollte 2-in-1 Modelle in Betracht ziehen wie z.B. das Sportstech Spad 1000.

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Ein kleiner, aber feiner Vorteil des CyberPads, der hier nicht unerwähnt bleiben soll, ist dass sich das Tempo in 0,1 km/h-Schritten präzise regulieren lässt, was eine feinfühlige Anpassung an individuelle Bedürfnisse erlaubt. Viele ähnliche Modelle erlauben lediglich die Verstellung in groben 0,5 km/h Schritten.

Automatische Steigung bis 14%

Der eigentliche Wettbewerbsvorteil des CyberPad ist die automatische Steigungsfunktion bis 14 Prozent per Knopfdruck, die in dieser Gerätekategorie ausgesprochen selten ist. Die Neigung lässt sich in 9 festen Stufen einstellen.

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Durch die erhöhte Neigung wird die beanspruchte Muskulatur intensiver eingebunden, der Energieverbrauch steigt deutlich an, und Intervalleinheiten lassen sich deutlich abwechslungsreicher gestalten als auf einer permanent flachen Fläche. Diese Funktion allein hebt das CyberPad aus der Masse reiner Büro-Unterstandsgeräte heraus und macht es zu einem echten Trainingsgerät mit gestalterischem Spielraum.

Steigung kcal / 30 Min. vs. 0 %
0 % 133
7 % 268 +89 %
14 % 369 +177 %

75 kg · 5 km/h · 30 Minuten

Bedienelemente und Displaytechnologie

Die Anzeige des CyberPad erfolgt über zwei Wege: ein integriertes LED-Display am Gerät sowie eine mitgelieferte Fernbedienung mit eigenem Display, die alle wichtigen Trainingsdaten in Echtzeit anzeigt. Zu den dargestellten Werten gehören Geschwindigkeit, Kalorien, Trainingsdauer, zurückgelegte Distanz und die aktuelle Steigungsstufe. Die Möglichkeit, diese Informationen in Augenhöhe auf der Fernbedienung abzulesen, statt den Blick nach unten zu lenken, ist ein ergonomischer Vorteil, der die Trainingsqualität verbessert.

Nicht direkt am Gerät oder der Fernbedienung verfügbar ist hingegen eine Pulsmessung, diese kann aber durch eine einfache Pulsuhr erfasst werden. Mit der beiliegenden Fernbedienung lässt sich die Geschwindigkeit oder die Steigung während des Trainings ändern, eine Pause einlegen und die Beleuchtung anschalten.

App-Integration und digitale Funktionen

Die Verbindung mit der UREVO-App erfolgt über Bluetooth und eröffnet einen deutlich erweiterten Funktionsumfang gegenüber der reinen Gerätebedienung. Die App ist kostenlos und im Kaufpreis enthalten, was bei einem Gerät in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit ist. Ihr Umfang geht weit über einfaches Daten-Tracking hinaus und bietet 4 verschiedene Trainingsmodi: den Challenge-Modus mit integrierter Bestenliste für den Wettbewerb mit anderen Nutzern der Plattform, das zielorientierte Training, das freies Training, und den sogenannten Immersive-Running-Modus.

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Besonders interessant ist der „World Tour Mode“, der reale Laufstrecken aus aller Welt simuliert und Geschwindigkeit sowie Steigung automatisch an das jeweilige Geländeprofil anpasst.

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Die visuelle Darstellung über Stadtpläne ergänzt das Training um eine geografische Komponente, die über die rein sportliche Funktion hinausgeht. Nach jeder Einheit erstellt die App einen Bericht mit Auswertung von Geschwindigkeit, zurückgelegter Strecke und Kalorienverbrauch. Über die Synchronisation mit Google Fit und Apple Health lassen sich diese Daten nahtlos in bestehende Gesundheitsdaten-Ökosysteme einbinden. Nicht unterstützt werden hingegen Plattformen wie Zwift oder Kinomap, was für erfahrene Sportler, die auf virtuelle Trainingsumgebungen setzen, ein relevantes Ausschlusskriterium sein kann.

Motor und Antriebstechnologie

Im Inneren des CyberPad arbeitet ein Brushless Motor mit einer Spitzenleistung von 2,5 PS, der nach dem bürstenlosen Prinzip funktioniert. Diese Technologie unterscheidet sich von konventionellen Bürstenmotoren dadurch, dass keine mechanisch verschleißenden Kontakte im Einsatz sind, was die Lebensdauer des Antriebs verlängert und gleichzeitig die Lautstärke erheblich reduziert.

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Der Betrieb ist mit unter 35 dB (laut Hersteller) so leise, dass parallele Videokonferenzen oder das Ansehen von Filmen ohne Beeinträchtigung möglich sind – ein Vorteil, der in Mehrpersonenhaushalten oder beim Homeoffice-Betrieb erheblich an Bedeutung gewinnt.

Der Motor arbeitet zudem deutlich staubfreier als ältere Konstruktionen und soll laut Herstellerangaben rund 15 Prozent energieeffizienter sein als klassische Bürstenmotoren. Mit einer Leistung von 1838 Watt ist der Antrieb für den vorgesehenen Geschwindigkeitsbereich mehr als ausreichend dimensioniert.

Lauffläche und Dämpfungssystem

Abmessungen der Lauffläche

Mit einer Lauffläche von 110 x 42 Zentimetern bietet das CyberPad ausreichend Platz für einen natürlichen Gangrhythmus und schnelles Walking, auch für großgewachsene Personen bis 1,85 Meter. Zum Vergleich: Viele einfache Walking Pads bieten Laufflächen um die 100 x 40 Zentimeter, was besonders bei längeren Schritten schnell eng werden kann. Das CyberPad überschreitet diese Basismaße spürbar, bleibt aber hinter einigen Premiummodellen zurück, die Laufflächen von bis zu 120 x 44 Zentimetern bieten, wie z.B. das Kingsmith WalkingPad A1 Pro.

Hivetech-Dämpfungssystem

Technisch bemerkenswert ist das sogenannte Hivetech-Dämpfungssystem, das nach dem Vorbild der Luftfederung im Automobilbau konzipiert wurde. Es setzt auf eine 8-Punkt-Stoßdämpfung, die die Aufprallkräfte beim Auftreten verteilt und abfedert. Laut Herstellerangaben werden die Gelenkbelastungen an Knie und Sprunggelenk um bis zu 50 Prozent reduziert – ein Wert, der sich im Alltag nicht unmittelbar messen lässt, aber auf einem nachvollziehbaren biomechanischen Prinzip basiert. Dies dürfte besonders für Personen mit empfindlichen Gelenken relevant sein.

Platzbedarf und Aufstellung

Das CyberPad ist nicht klappbar und nimmt mit seinen Abmessungen von 120 x 60 x 22 Zentimetern mehr Grundfläche in Anspruch als flachere Konkurrenzmodelle. Besonders die Bauhöhe von 22 Zentimetern macht das Unterstellen unter Möbeln schwierig. Der Hersteller sieht das vertikale Aufstellen an einer Wand oder in einer Raumecke als platzsparende Lösung vor – eine Option, die eine gewisse Mindestfläche voraussetzt. An der Unterseite sind Transportrollen integriert, die das Verschieben auf glatten Böden erleichtern, das erhebliche Gewicht von 32 kg aber nicht vollständig kompensieren können. Wer plant, das Gerät täglich ein- und auszulagern, sollte diesen Aspekt in seine Kaufentscheidung einbeziehen.

Aufbau und Inbetriebnahme

Ein Aspekt, den man besonders lobend hervorheben sollte, ist der unkomplizierte Einstieg in die Nutzung des CyberPads. Das Gerät wird vollständig vormontiert geliefert und erfordert keinerlei Zusammenbau. Nach dem Auspacken genügt es, das Netzkabel anzuschließen und die Fernbedienung mit dem Gerät zu koppeln – die Einrichtung ist damit innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Die beigefügte Bedienungsanleitung ist ausreichend verständlich, um auch ohne Vorerfahrung mit Walking Pads schnell in die Funktionen eingeführt zu werden. Im Lieferumfang ist auch Werkzeug zur Zentrierung des Laufband-Gurts sowie Schmiermittel enthalten – das regelmäßige Schmieren des Laufbandes wird zur Aufrechterhaltung der Laufruhe und zur Verlängerung der Lebensdauer empfohlen.

Video von UREVO_Official

Nachteile im Detail

Das erhebliche Eigengewicht von 32 Kilogramm ist der wohl gewichtigste Nachteil am CyberPad – im wahrsten Sinne des Wortes. Wer das Gerät regelmäßig zwischen verschiedenen Räumen transportieren oder alleine handhaben möchte, wird dabei an seine körperlichen Grenzen stoßen. Die vorhandenen Transportrollen mildern diesen Umstand ab, können ihn aber nicht vollständig beseitigen. Für Personen mit eingeschränkter Körperkraft oder in engen Wohnverhältnissen stellt das Gewicht eine echte Hürde dar.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den fehlenden Klappmechanismus in Kombination mit den vergleichsweise großen Abmessungen. Während viele Konkurrenzprodukte wie das Kingsmith MC 11 auf eine kompakte Faltbarkeit setzen und sich dadurch unauffällig in kleinen Wohnungen integrieren lassen, beansprucht das CyberPad dauerhaft einen festen Stellplatz. Das vertikale Aufstellen ist zwar möglich, aber nicht in jeder Wohnsituation praktikabel.

Der Geschwindigkeitsbereich, der bei 6 km/h endet, schränkt die Einsatzmöglichkeiten des Geräts spürbar ein. Wer gelegentlich auch zügig joggen oder das Gerät als vollwertiges Laufband verwenden möchte, wird mit dieser Obergrenze schnell unzufrieden sein. In direktem Vergleich mit 2-in-1-Geräten wie das Kingsmith WalkingPad R3 Hybrid+, die Geschwindigkeiten bis 12 km/h ermöglichen, offenbart das CyberPad seine Grenzen als reines Walking-Gerät.

Hinzu kommt die fehlende Kompatibilität mit Drittanbieter-Plattformen wie Zwift oder Kinomap. Wer motivierende Trainingswelten oder strukturierte Kursangebote externer Dienste nutzen möchte, ist auf die hauseigene UREVO-App angewiesen, die trotz ihrer soliden Ausstattung das Ökosystem größerer Plattformen nicht ersetzen kann. Ein ähnliches Modell, das sowohl mit Kinomap als auch mit Zwift funktioniert, ist das Merach T14.

Schließlich bewegt sich das CyberPad preislich in einem Segment, das eine klare Investitionsentscheidung erfordert – einfache Walking Pads sind zu erheblich niedrigeren Kosten erhältlich, und auch innerhalb des gehobenen Segments gibt es Alternativen mit erweitertem Funktionsumfang.

Alternativen im Überblick

Eine interessante günstigere Alternative für diejenigen, die nicht auf eine automatische Steigung verzichten wollen, aber um einen Jogging-Modus bis 12 km/h erweitern möchten ist das Sportstech sPad1000 – es besitzt aber jedoch kleinere Lauffläche von 100 x 40 cm.

Wer mehr Platz auf dem Band benötigt und eine große Schrittlänge hat, sollte einen Blick auf das Kingsmith WalkingPad A1 Pro werfen: Es bietet eine Lauffläche von 120 x 42 cm, trägt bis zu 136 Kilogramm und ist damit in puncto Belastbarkeit sogar großzügiger ausgelegt – als reines Walking Pad mit einer Maximalgeschwindigkeit von 6 km/h bewegt es sich allerdings im gleichen Tempobereich wie das CyberPad. Außerdem ist das Gewicht mit 27 kg deutlich geringer und es kann um 180 Grad zusammenfaltet werden – ein relevanter Faktor für alle, die auf einfache und platzsparende Handhabung Wert legen. Das A1 Pro kommt dabei ohne Steigungsfunktion aus und wird in der Regel günstiger als das UREVO Urtm038 gehandelt.

Für Interessierte, die bereit sind, etwas mehr zu investieren und dabei einen echten Laufbandcharakter mit höherer Endgeschwindigkeit wünschen, stellt das Sportstech sTread Fold Pro eine ernstzunehmende Option dar: Mit einem Tempo bis 15 km/h, einer Lauffläche von 112 x 40 cm und einer Belastbarkeit von 120 kg richtet es sich an ein breiteres Trainerspektrum – allerdings ohne die markante Designsprache und ohne vergleichbare Steigungsfunktion des CyberPad.

Vor- und Nachteile im Überblick

Vorteile

  • Markantes, futuristisches Industriedesign mit RGB-Beleuchtung
  • Solide Stahl-Legierung für hohe Langlebigkeit und Standfestigkeit
  • Bürstenloser 2,5-PS-Motor mit sehr leiser Arbeitsweise und erhöhter Energieeffizienz
  • Automatische Steigung bis 14 %
  • Hivetech-8-Punkt-Dämpfungssystem für gelenkschonenden Betrieb
  • Große Lauffläche von 110 x 42 cm für natürlichen Schritt
  • Kostenlose App mit World Tour Mode, vier Trainingsmodi und Anbindung an Google Fit und Apple Health
  • Vollständig vormontierte Lieferung, sofort betriebsbereit

Nachteile

  • Hohes Eigengewicht von 32 kg erschwert Transport und Handhabung
  • Kein Klappmechanismus, dauerhafter Stellplatzbedarf
  • Bauhöhe von 22 cm verhindert Unterstellen unter Möbeln
  • Maximale Geschwindigkeit von 6 km/h, kein Jogging- oder Laufbetrieb möglich
  • Keine Unterstützung für Zwift oder Kinomap
  • Keine integrierte Pulsmessung oder Schrittzählung am Gerät
  • Gehobener Preis im Vergleich zu einfachen Walking Pads

Fazit

Das UREVO CyberPad ist ein Walking Pad, das sich bewusst gegen den Strom der austauschbaren Einheitslösungen positioniert. Die Kombination aus einer konsequent durchgestalteten Ästhetik, solider Materialauswahl, bürstenlosem Antrieb und – vor allem – der automatischen Steigung bis 14 Prozent ergibt ein Gesamtpaket, das in dieser Geräteklasse tatsächlich einzigartig ist. Das Hivetech-Dämpfungssystem und die durchdachte App-Integration runden das Bild eines Geräts ab, das seinen Preis nicht zu verstecken braucht.

Dennoch sollte man die Einschränkungen klar benennen: Das CyberPad ist kein Alleskönner. Seine Stärken entfaltet es ausschließlich im Walking-Bereich – wer auch Jogging oder intensivere Laufeinheiten in sein Training integrieren möchte, ist mit einem 2-in-1-Gerät mit höherer Endgeschwindigkeit besser beraten. Ebenso ist das Gewicht von 32 Kilogramm eine echte Grenze für alle, die auf unkomplizierte Mobilität innerhalb der Wohnung angewiesen sind.

Geeignet für: Personen bis ca. 1,85 Meter, die hauptsächlich Walking als Trainingsform verfolgen, Wert auf Stabilität legen, die Steigungsfunktion aktiv nutzen möchten und dem Gerät einen festen Platz einräumen können. Auch für alle, denen Design und Langlebigkeit wichtiger sind als maximale Kompaktheit.

Weniger geeignet für: Wer ein leichtes, klappbares Gerät für häufigen Transport sucht, auch Laufeinheiten jenseits von Schrittgeschwindigkeit plant, ein enges Budget hat oder auf externe Trainingsplattformen wie Zwift angewiesen ist.

Wer weitere empfehlenswerte Modelle verschiedener Kategorien und Preisklassen vergleichen möchte, findet auf unserer Seite eine umfassende Übersicht: Die besten Walking Pads im Vergleich.

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