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Streetsurfing Waveboard The Wave – Mischung aus Surfen und Snowboarden – einfach cool

Früher traf man sich unter Jugendlichen auf der Straße zum „Skaten“. Das Skateboard bestand mehr oder weniger aus einem starren Brett und zwei Rollen darunter, mit denen man entweder vorwärts oder rückwärts fahren konnte.

Waveboard: Eine futuristische Variante des alten Skateboards

Im 21. Jahrhundert ist das Skateboard dem Waveboard gewichen. Dieses „Wellenboard“ stammt ursprünglich aus den USA und schwappte sprichwörtlich schrittweise nach Deutschland rüber. Unterschiede zwischen den beiden Sportgeräten zeigen sich vor allem in der Form. Das Skateboard hat eine rechteckige Form, die mit runden Kanten ausgestattet ist. Das Waveboard dagegen besitzt eine sehr dünne „Taille“ und verfügt über nur 2 statt wie beim Skateboard 4 Räder. Diese zwei Räder sind größer und ähneln denen der Inlineskates; sie können sich je nach Modell zum Teil einmal um die eigene Achse drehen. Mit diesen Rollen kann das Waveboard wesentlich höhere Geschwindigkeiten erreichen als das Skateboard und ist auch wesentlich flexibler auf den Straßen unterwegs.

Faszination Waveboard: Das exotische Sportgerät

Will man die Faszination des Waveboards verstehen, muss man vermutlich einmal selbst darauf gestanden haben. Waveboarder beschreiben das Fahrgefühl als eine Mischung aus Surfen und Snowboarden. Schwung holen Sie hier nicht durch das Abstoßen mit dem Fuß, sondern durch die geschickte Verlagerung des Schwerpunktes. Man muss also seinen ganzen Körper für die Bewegung einsetzen und trainiert somit gleichzeitig Kraft und Fitness.

Menschen aller Altersgruppen sind begeistert von diesem dynamischen Sportgerät. Durch die flexiblen Rollen lassen sich viel bessere Fahrmanöver und Kurventechniken gestalten.

Eine neue Art der Fortbewegung

Bereits Anfänger können schnell die ersten „Gehversuche“ mit ihrem Waveboard unternehmen. Das Board bewegt sich durch eine S-förmige Bewegung des eigenen Körpers. Es entsteht auf dem Board ein ganz neues Gefühl der Fortbewegung: Sie brauchen im Grunde genommen keinen Fuß mehr vom Board zu nehmen. Es bewegt sich durch die Verlagerung des Körperschwerpunktes ganz von alleine durch die Straßen, es sei denn, Sie wollen spezielle Moves testen.

Sie können – ohne den Boden zu berühren – geradeaus fahren, seitwärts aber auch schräg.
Mit dem Waveboard sieht man nicht nur Jugendliche auf den Straßen, sondern auch Erwachsene auf dem Weg zur Arbeit oder zum Kindergarten, um ihre Kinder abzuholen. Es hat sich längst als gesellschaftsfähiges Fortbewegungsmittel etabliert.

Welches Waveboard ist das richtige für mich?

Mittlerweile sind ganz unterschiedliche Modelle auf dem Markt. Wer sein Waveboard als reines Fortbewegungsmittel nutzen möchte, um beispielsweise den Weg zur Arbeit schneller bestreiten zu können, sollte ein robustes und schwereres Modell wählen.

Wer damit Funsport betreiben will, sollte unbedingt auf das Gewicht des Gerätes achten. Je leichter das Board ist, desto besser lässt es sich steuern. Die Vorwärtsbewegungen werden durch das geringe Gewicht leichter und lassen sich schneller ausführen. Auch auf die Räder sollten Sie besonderen Wert legen: Wer Kunststücke mit seinem Waveboard trainieren will, sollte Räder währen, die sich im 360°-Winkel um die eigene Achse drehen können.

Achten Sie generell auf ein hochwertiges Material. Besteht das Waveboard aus billigem Kunststoff, besteht die Gefahr, dass es bricht und Sie während der Fahrt schwer stürzen. Auch sollten Sie Abstand von Boards nehmen, die lediglich ineinander gesteckt sind und leicht auseinander fallen können. Für die nötige Stabilität sorgen nur fest miteinander verschraubte Waveboards.

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