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Inversionsbank / Schwerkrafttrainer: Ungewohnter aber effektiver Rückentrainer

Sie kennen das auch? Es sind nicht einfach Rückenschmerzen, sondern es ist eine Einschränkung, die Sie durch den gesamten Tag begleitet. Wenn Sie arbeiten. Wenn Sie sich mit Freunden zum Brunch treffen. Wenn Sie sich hinlegen und schlafen wollen.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Inversion_table2.jpg; By Giorgostr (Own work) [CC0], via Wikimedia Commons

Daher ist es umso wichtiger, einen steifen Rücken und Rückenschmerzen frühzeitig entgegenzuwirken. Medizinische Massagen sind teuer und werden von Krankenkassen entweder gar nicht oder nur noch anteilsmäßig bezahlt.

Ist es nicht so, dass Sie sich auch schon das ein oder andere Mal an den PC gesetzt und nach geeigneten Trainingsgeräten gesucht haben, die speziell auf das Training eines gesunden Rückens ausgerichtet sind? Lange brauchen Sie nicht mehr zu suchen, denn der spezielle Rückentrainer mit dem Namen Schwerkrafttrainer bzw. Inversionsbank ist einer der besten Trainingsgeräte für den Rücken. Lesen Sie hier warum.

Schwerkrafttrainer: Eine ungewohnte Trainingsmethode

Schon auf den ersten Blick ruft der Schwerkrafttrainer ein ungewöhnliches Erscheinungsbild hervor. Das Gerät hat vielmehr etwas von einem aufrecht stehenden Sonnenstuhl als von einem effektiven Rückentraining. Aber: Die überraschend zahlreichen positiven Meinungen von Testern und Anwendern überzeugen dann schnell.

Erstmal die Theorie dazu: Sie trainieren hier sprichwörtlich über Kopf und entlasten so Rücken und Wirbelsäule inklusive der Bandscheiben und Gelenke. So werden laut Hersteller vor allem belastungsbedingte Schmerzen bei regelmäßiger Anwendung dauerhaft verringert. Die meisten Geräte können von Menschen mit einer Körpergröße bis zu 1,96 m und einem maximalen Gewicht bis zu 135 kg benutzt werden. Wem der Kopfstand zunächst zu ungewohnt ist, der kann auch entspanntere Positionen einstellen. Dafür stehen verschiedene Drehwinkel zur Auswahl.

youtube Video: Movit Rückentrainer von ProdukttesterAuch wenn es vielleicht auf den ersten Blick nicht so aussieht: Sie haben durch Arm- und Beinschnallen einen maximalen Halt.

Die Inversionstherapie

Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Kaum einer bleibt im Laufe seines Lebens davon verschont. Die Ursachen für die Schmerzen können recht unterschiedlich gelagert sein. So kann beispielsweise der knöcherne Bewegungs- und Stützapparat für die Schmerzen verantwortlich sein.

Darüber hinaus können auch die Muskulatur oder die Faszien zu Schmerzen im Rücken führen. Gerade die Faszien werden als Auslöser für Rückenbeschwerden noch immer unterschätzt. Dabei haben die sehr dünnen, bandförmigen, enorm reißfesten und kollagenhaltigen Gewebebündel sehr wichtige Funktionen inne. Das gilt für die Organe ebenso wie für die Muskel- und Knochenstruktur. So dienen die Faszien bei den Muskeln unter anderem als „Trennschicht“, die verhindern soll, dass die einzelnen Muskelfasern aneinander reiben. Faszien umschließen auch die Knochen und Gelenke.

Faszien reagieren auf die unterschiedlichsten Reize. Unterschiedliche Temperaturen können sich demnach auf den Zustand der Faszien auswirken. Das gilt natürlich auch für mechanische Reize. Durch die verschiedenen Auslöser können diese Faszien nun verkleben. Und das hat gerade im Bereich des Muskel- und Bewegungsapparates oft sehr schmerzhafte Folgen. Verklebte Faszien können sich unter anderem zu einer eingeschränkten Beweglichkeit führen. Darüber hinaus können auch die Nerven in Mitleidenschaft gezogen werden, die durch das Fasziengewebe verlaufen. Ist das der Fall, dann ist mit starken Schmerzen zu rechnen.

Rückenbeschwerden können also sehr komplexe Ursachen haben. Und eine Behandlungsmethode gegen diese Rückenbeschwerden ist die Inversionstherapie.

Die Inversionstherapie

Die Inversionstherapie soll es bereits 400 vor Christus gegeben haben. Damals sollen die Menschen an den Füßen aufgehangen und kräftig durchgeschüttelt worden sein. Heute findet die Inversionstherapie viel sanfter statt. Der Betroffene legt sich dafür auf einen Schwerkrafttrainer, einen Rückentrainer oder eine Inversionsbank und begibt sich damit sanft in einen negativen Winkel. Dadurch werden die Muskeln gedehnt, Verspannungen gelöst und der Druck von den Bandscheiben genommen. Die entkrampfte Muskulatur sorgt für mehr Beweglichkeit, wodurch auch die Faszien wieder beweglicher werden.

Vorteile einer Inversionsbank

Verringerung von Rückenschmerzen

Die Inversionsbank bietet Personen mit Rückenschmerzen gleich mehrere Vorteile. Zunächst einmal führt das Verharren in einer kopfüber hängenden Position dazu, dass sich der Abstand zwischen den einzelnen Wirbelkörpern vergrößert. Dadurch wird der Druck von den Bandscheiben genommen und die Bandscheiben können wieder besser mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt werden. Das führt erwiesenermaßen dazu, dass sich die Bandscheiben wieder regenerieren.

Regenerieren sich gequetschte Bandscheiben wieder, dann kann auch der Druck auf die Nervenwurzeln verringert werden. Schmerzen durch eingeklemmte Nerven können also durch regenerierte, ausreichend dicke Bandscheiben gelindert werden.

Durch das Hängen auf der Inversionsbank kann auch die Wirbelsäule ausgerichtet werden. Ausgerenkte Wirbel können so auf natürliche Weise wieder ausgerichtet werden. Auch bei Verkrümmungen kann das Kopfüberhängen hilfreich. Darüber hinaus wird die Wirbelsäule insgesamt entlastet.

Zu guter Letzt werden durch die Inversionstherapie auch Muskelverspannungen gelöst. Dies geschieht vor allem durch die sanfte Dehnung, die auch zu einer verbesserten Durchblutung führt.

Reduzierung von Muskelverspannungen

Verspannte Muskeln können viele Ursachen haben. Bewegungsmangel kommt hier ebenso in Frage wie falsche oder einseitige Belastungen des Körpers. Darüber hinaus ist auch Stress ein Faktor, der zu Verspannungen vor allem im Nacken- und Schulterbereich führen kann.

Durch die Inversionstherapie wird genau dieser Bereich mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Zudem werden die verspannten Muskeln durch den mechanischen Reiz gedehnt und so auch wieder beweglicher. Gleiches gilt auch für die untere Rückenmuskulatur. Entstehen hier Rückenschmerzen, dann wird oft fälschlicherweise von einem Problem mit den Bandscheiben ausgegangen.

Bei der Beseitigung der Beschwerden spielt oft auch ein gestörter Lymphfluss eine Rolle. Damit dieser einwandfrei funktionieren kann, und dadurch Gifte aus dem Körper ausgeschwemmt werden können, müssen die Muskeln arbeiten. Verspannte Muskeln sind jedoch in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Daher kann auch der Abtransport von Giftstoffen via Lymphsystem nicht einwandfrei funktionieren. Und diese eingelagerten Giftstoffe können nun wiederum verschiedene Beschwerden verursachen. Bei der Inversionstherapie wird durch das erhöhte Liegen der Beine der Lymphfluss angeregt. Dadurch entstandene Beschwerden können gelindert werden.

Verbesserte Zirkulation

Ein intaktes Herz-Kreislaufsystem ist das Fundament unserer Gesundheit. Gerät das aus dem Takt, dann kann dadurch nicht nur die Lebensqualität erheblich eingeschränkt sein, es besteht auch stets eine potentielle Lebensgefahr.

Bei einer gesunden Blutzirkulation wird das Blut durch den Körper gepumpt. Dabei transportiert das Blut Sauerstoff und lebenswichtige Nährstoffe in alle Zellen unseres Körpers. Über das Blut werden auch Abfallstoffe wie Kohlendioxid aus dem Körper abtransportiert. Der Motor dieser von der Natur perfekt erdachten Maschinerie ist das Herz. Das hat ganz allein die Aufgabe, das Blut vom Tag unserer Geburt an bis zu unserem Tod durch den Körper zu pumpen. Erschwert wird dem Muskel diese Arbeit vor allem durch die Schwerkraft. Denn die lässt das Blut immer wieder nach unten sinken, sodass es vom Herz wieder zurück bis in den Kopf gepumpt werden muss. Normalerweise ist das für das Herz kein Problem. Da wir jedoch heute die meiste Zeit des Tages sitzend oder stehend verbringen, wird es dem Herz zusätzlich schwer gemacht. Mit regelmäßiger Bewegung, die durch die Kontraktion der Muskeln die Arbeit des Herzes unterstützt, kann das Herz entlastet werden.

Auch die Inversionstherapie kann das Herz entlasten. Durch die teilweise Aufhebung der Schwerkraft, die durch die kopfüber hängende Position erreicht wird, muss das Herz weniger Arbeiten, um sauerstoffreiches Blut in das Gehirn zu pumpen. Auf diese Weise können auch die Abfallstoffe schneller aus dem Körper abtransportiert werden. Neben dem Herz profitiert auch die Lunge von der kopfüber hängenden Position, denn auch sie wird nun besser und schneller mit sauerstoffreichem Blut versorgt.

Auch Krampfadern sind ein Thema, welches mit schlechter Blutzirkulation in Verbindung gebracht werden können. Sie entstehen, wenn sich das Blut in den häufig durch Bewegungsmangel geschwächten Venen sammelt. Die erschlafften und verdickten Venen können ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr in ausreichender Form erfüllen. Das führt bei den Betroffenen nicht nur zu einer verschlechterten Blutzirkulation insgesamt, sondern häufig auch zu Schmerzen in den Beinen. Auf dem Inversionstrainer können die Krampfadern nun entlastet werden, was zu einer Verbesserung der Schmerzsymptomatik führen kann. Zudem wird natürlich auch die Blutzirkulation verbessert.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Inversionsbank ist auch die erhöhte Sauerstoffzufuhr des Gehirns. Damit das Gehirn gut arbeiten kann benötigt es allein etwa 25% des aufgenommenen Sauerstoffs. Je mehr Sauerstoff in die Zellen des Gehirns gelangt, desto leistungsfähiger ist es. Fehlt dem Gehirn Sauerstoff, so merken wir das an einer verringerten Leistungsfähigkeit. Wir werden unkonzentriert, können uns Dinge nicht merken oder fühlen uns schon von einfachen Denkaufgaben überfordert. Das Liegen auf einer Inversionsbank führt zu einer Steigerung der Sauerstoffversorgung im Gehirn. Durch die bessere Versorgung mit wichtigem Sauerstoff wird also auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessert.

Erhöhte Flexibilität

Egal ob es um den Beruf geht, die Kinder, die Hobbys oder auch um die Freunde, heute wird in jeder Lebenslage eine gewisse Flexibilität verlangt. Dabei wird oft die Flexibilität des eigenen Körpers vergessen. Wir sitzen stundenlang im Büro, stehen dann am Herd, am Bügelbrett oder sitzen wieder stundenlang bewegungslos vor dem Fernseher oder vor dem PC. Dadurch werden wir immer unbeweglicher, immer unflexibler. Das macht sich unter anderem auch bei den Bändern bemerkbar. Die sind entweder zu schwach, weil sie chronisch unterfordert sind oder sie sind geschwächt, weil sie durch einseitige Belastung ständig überfordert sind. Ist Letzteres der Fall, dann können die geschwächten Bänder reißen. Auch ruckartige, ungewohnte Bewegungen können zu einem Bänderriss führen. Für einen aktiven Lebensstil ist es daher wichtig, dass wir nicht nur unsere Muskeln, sondern auch unsere Bänder flexibel halten.

Mit der Inversion ist das auf besonders schonende Weise möglich. Durch das Hängen in der Kopfüber-Position wird zunächst einmal jeglicher Druck von den Gelenken und von der Wirbelsäule genommen. Das wirkt sofort wohltuend. Darüber hinaus werden die Muskeln sanft gedehnt und entspannt. Und die Gelenke können durch die Entlastung wieder ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden. Die Funktionalität wird dadurch insgesamt wieder erhöht.

Wird das Hängen in der Kopfüber-Position nun mit leichtem Training verbunden, bei dem sanfte Bewegungen ausgeführt werden, dann kann eine Kräftigung der Muskeln und der Gelenke erzielt werden. Und das hat wiederum zur Folge, dass die Bänder gestärkt werden. Die gesamte Beweglichkeit des Körpers kann auf diese Weise bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Und mehr Vitalität führt automatisch zu mehr Aktivität. Durch mehr Aktivität können wiederum Schmerzen, die durch Bewegungsmangel entstehen vermieden werden.

Wie benutzt man einen Schwerkrafttrainer?

Die Nutzung eines Schwerkraft-oder Inversionstrainers ist im Grunde selbsterklärend. Die Geräte sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich. Dabei gibt es vor allem qualitative Unterschiede. Auch bestimmte Komfortmerkmale, wie eine besonders dicke Polsterung, kann man häufig am Preis festmachen. In der Funktionalität gibt es hingegen praktisch keine Unterschiede zwischen günstigen und teuren Modellen.

Das Prinzip eines Schwerkrafttrainers ist immer gleich. Der Nutzer stellt sich mit den Füßen in eine Halterung und lässt sich auf der Liegefläche nieder. Bei der Fußhalterung gibt es diverse Unterschiede, wie diese aufgebaut sind. Grundsätzlich ist das Gerät umso besser, je sicherer die Füße in der Halterung arretiert werden können. Da durch das längere Verharren kopfüber ein gewisser Zug auf den Knöcheln lastet, ist es wichtig darauf zu achten, dass die Fußhalterung ausreichend dick gepolstert ist. Das verhindert auch Druckstellen an den Unterschenkeln.

Wenn man die Füße sicher befestigt hat, kann man sich mit der Bank langsam und kontrolliert nach hinten gleiten lassen. Bei den meisten Geräten ist es so, dass man vor dem Aufsteigen den gewünschten Inversionswinkel einstellen kann. Mit Hilfe der Handgriffe, die an jedem Gerät vorhanden sind, kann man sich nun kontrolliert in die gewünschte Position begeben. Um die Position zu ändern, muss man sich bei den meisten Geräten dann zunächst wieder in die Ausgangsposition begeben und den neuen Winkel manuell einstellen. Es gibt allerdings auch Modelle, bei denen sich der Nutzer jederzeit in einen anderen Inversionswinkel begeben kann. Hierfür sind dann Bremssysteme angebracht, mit denen die Liegefläche in der jeweils gewünschten Position arretiert werden können.

Der maximale Inversionswinkel liegt bei 180°. In dieser Position hängt man mit dem Kopf nach unten. Dieser Winkel kann jedoch nicht von allen Geräten erreicht werden. Bei einigen ist das jedoch problemlos möglich, bei einigen müssen zuvor bestimmte Modifikationen am Gerät vorgenommen werden.

Normalerweise sollte sich die Bank nicht aus der vorher eingestellten Inversionsneigung lösen. Sollte das dennoch einmal passieren (weil zum Beispiel eine Arretierung nicht ordnungsgemäß ist), dann verhindert ein Sicherheitsgurt, dass die Bank vollständig nach unten klappt oder sich überdreht. Dieser Gurt kann oft ganz individuell in der Länge eingestellt werden. Das heißt, dass man selbst festlegen kann, bis zu welchem maximalen Winkel sich die Bank drehen kann.

Die richtige Anwendung

Wer noch niemals zuvor auf einer Inversionsbank gelegen hat, der sollte sich bei den ersten Versuchen gegebenenfalls von einer zweiten Person unterstützen lassen. Die kann beim Aufsteigen und beim Bedienen des Gerätes helfen. Auch das Zurückkehren in die Ausgangsposition ist trotz der Handgriffe für viele zunächst nicht ohne Hilfe möglich.

Die ersten Anwendungen sollten sich zudem auf eine möglichst kurze Dauer von maximal zwei Minuten beschränken. Auch die Inversionsneigung sollte zunächst sehr moderat gewählt werden. Hat man sich nach ein paar Anwendungen daran gewöhnt, dann kann sowohl die Dauer als auch der Neigungswinkel langsam und allmählich erhöht werden.

Für einen spürbaren Effekt ist es nicht notwendig, das volle Spektrum des Neigungswinkels auszuschöpfen. Bereits mit einem geringen Neigungswinkel kann eine gute Entlastung der Wirbelsäule und der Gelenke erzielt werden. Auch die Muskulatur profitiert schon von einer geringen Inversion. Gleiches gilt für die Zirkulation.

Ob man sich auf der Inversionsbank bewegt, das hängt von jedem selber ab. Durch das Auf- und Abschwingen auf dem Gerät kann zum Beispiel mehr Mobilität in der Wirbelsäule erzeugt werden. Auch die durchblutungsfördernde Wirkung und die Muskelentspannung kann durch die Bewegung gesteigert werden.

Auch wenn das Liegen in der Kopfüber-Position praktisch schon nach der ersten Anwendung das Wohlgefühl erhöht, sollte der Inversionstrainer nicht unbedingt täglich angewendet werden. Ideal ist eine Anwendung im Abstand von zwei Tagen.

Ungewöhnlich – aber auch effektiv?

Das Gerät trägt unter Anwendern mit einem Augenzwinkern den lieb gemeinten Namen Streckbank. Dabei ist der Inversionstrainer sehr viel mehr. Die praktische Seite des Gerätes: Es nimmt wenig Platz weg, ist schnell aufgebaut und kann ebenso schnell wieder verstaut werden. Es entsteht bei der Nutzung keine Lärmentwicklung wie bei Crosstrainern oder Laufbändern, so dass Sie es ohne schlechtes Gewissen auch nach Ihrem Spätdienst im Büro noch nutzen können.

Sie können die Inversionsbank so oft wie möglich nutzen. Viele Anwender verspüren nach der Nutzung eine sofortige Verbesserung ihrer Symptome und legen sich daher oftmals sogar mehrmals täglich auf den Rückentrainer. Viele Käufer der Inversionsbank nutzen das Gerät nach einem Bandscheibenvorfall (obwohl es von Herstellern nicht empfohlen wird).

Für wen ist eine Inversionsbank nicht geeignet?

Sie können mit dem Gerät viele Arten von Rückenleiden trainieren – sprechen Sie jedoch zuvor noch einmal mit Ihrem Arzt darüber.

Falls Sie z.B. an bereits erlittenem Bandscheibenvorfall, Netzhautablösung, oder Osteoporose leiden, oder Bluthochdruck oder Fieber haben, sollten Sie die Inversionsbank nicht benutzen. Bei Vorliegen anderer Krankheiten sollten Sie sich von Ihrem Arzt beraten lassen. 


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