Hometrainer Test: Die besten Trainingsgeräte für zu Hause

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Hier finden Sie objektive und unabhängige Bewertungen, Tests und Vergleiche zu Heimtrainer Fahrräder, Ergometer, Crosstrainer, Rudergeräte und Kraftgeräte.

Heimtrainer Ergometer Konfigurator

Crosstrainer Konfigurator2

Keine Ausreden mehr für ein effektives Training zu Hause

Frau auf Fahrradergometer

© Udo Kroener – Fotolia.com

Nach der Arbeit noch ins Fitnessstudio fahren und trainieren? – „Dazu habe ich nun wirklich keine Zeit und Trainingsgeräte für Zuhause taugen doch ohnehin zu nichts.“ Wenn es um das Erfinden von Ausreden geht, warum wir generell oder eben gerade heute ausgerechnet keine Gelegenheit mehr finden, etwas für unsere Fitness zu tun, sind wir unschlagbar. Wenn Sie einen qualitativ guten Heimtrainer zuhause haben, müssen Sie allerdings ab sofort etwas kreativer darin sein, neue Ausreden zu erfinden. Denn mit einem Heimtrainer aus unserer Testsieger-Liste steht einem regelmäßigen Workout nichts mehr im Weg.

Unsere Kriterien, nach denen wir Produkte auf dieser Webseite empfehlen und beurteilen

Unser Ziel ist es so viele Informationen wie möglich über ein bestimmtes Fitnessgerät zu sammeln, sodass die Entscheidung für ein Produkt dem Leser leichter fällt und er Zeit spart, die er sonst zum Recherchieren bräuchte. Unsere Beurteilung basiert auf einige Faktoren, wie Erfahrungsberichten von Menschen, die das Produkt wirklich benutzt haben, Kommentare und Meinungen auf Blogs, Foren und andere Online Communities, Produktinfos auf der Herstellerwebseite, und Testberichte von unabhängigen Verbraucherschutzorganisationen, wie Stiftung Warentest. Natürlich haben wir viele der Fitnessgeräte auch selbst getestet. Wir empfehlen nur Fitness-Produkten, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, und die wir auch selbst kaufen würden.

Hometrainer Test: TOP 17 Trainingsgeräte für zu Hause

Hometrainer Test

Wer seinen Körper fit und gesund halten möchte, der muss nicht unbedingt ins Fitnessstudio. Denn es gibt auch für den Heimgebrauch eine ganze Reihe geeigneter Trainingsgeräte. Im folgenden stellen wir 17 Fitnessgeräte für den Heimgebrauch vor und verraten, wofür sie hilfreich sind.

Cardiogeräte Test

Bei vielen Hobbysportlern steht das Abnehmen am Anfang ihrer Fitness-Reise. Doch wer sein Gewicht reduzieren möchte, der muss vor allem Kalorien verbrennen. Besonders effektiv hierfür sind Cardiogeräte.

Energie- und Fettverbrauch nach Hometrainer Typ

Hometrainer Typ
Energieverbrauch [kcal/h] Fettverbrauch [Gramm/h]
Laufband 810 60-63
Crosstrainer 800 56-60
Rudergerät 800 53-60
Fahrradergometer 780 51-55
Liegeergometer 750 49-53

1. Hometrainer Test: Crosstrainer

Auf dem Crosstrainer wird das schnelle Laufen simuliert. Anders als beim Laufband, bewegt sich der Sportler hier auf zwei Trittflächen, die den Laufbewegungen auf einer elliptischen Bahn folgen. Man unterscheidet zwischen Crosstrainer und Ellipsentrainer. Crosstrainer haben ihre Schwungmasse im hinteren Bereich: in dem Fall ist die Bewegung der Beine eher rund als flach und simuliert das Joggen. Ellipsentrainer haben dagegen ihre Schwungmasse im vorderen Bereich: in dem Fall ist die Bewegung flacher und es wird das Walking simuliert. Die Hände befinden sich in beiden Fällen an beweglichen Stangen.

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Beim Crosstrainer Training wird die gesamte Muskulatur gefordert und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Zudem werden beim Vor- und Rückwärts-Lauf unterschiedliche Muskelgruppen angesprochen. Gegenüber dem Laufband hat der Crosstrainer den Vorteil, dass das Training hierauf besonders schonend für die Gelenke ist.

Welche Muskeln werden mit dem Crosstrainer trainiert? - Vorwärts vs. Rückwärts

Der Kalorienverbrauch beim einstündigen Crosstrainer-Training liegt laut fitforfun etwa bei 800 kcal und der Fettverbrauch bei 56-60 Gramm. Somit ist der Crosstrainer einer der besten Hometrainer (nach dem Laufband), wenn es darum geht Fett zu verbrennen und abzunehmen. Ein empfehlenswerter Crosstrainer bzw. Ellipsentrainer aus unserem Hometrainer Test ist der CROSSTRAINER MAXXUS CX 5.1.

2. Hometrainer Test: Ergometer

Auf dem Ergometer, einem stationären Fahrrad, kann man wie auf einem echten Fahrrad Unmengen an Kalorien verbrennen: bis zu 780 kcal/h. Je stärker der Widerstand eingestellt wird, desto mehr ist man gefordert. Das gilt für die Beinmuskulatur ebenso wie für die Kondition. Ergometer sind sowohl für Senioren und Übergewichtige (in Form von Liegeergometer), als auch für Menschen, die sich einfach fit halten möchten geeignet.

Ergometer Training richtig

Es werden insgesamt folgende Muskeln mit dem Ergometer angesprochen: Gesäßmuskeln, die vordere Oberschenkelmuskulatur, die Unterschenkelmuskulatur, die hintere Oberschenkelmuskulatur, die Wadenmuskel, sowie die Hüftmuskulatur.

 

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Empfehlenswerte Fahrradergometer aus unserem Hometrainer Test sind das Christopeit ET 6 und das Kettler E5.

3. Hometrainer Test: Rudergerät

Mit dem Rudergerät werden mehr als 80 % aller im Körper vorhandenen Muskeln beansprucht. Es lassen sich Bein-, Arm-, Rumpf- und Rückenmuskulatur effektiv trainieren. Auch hier lässt sich die Trainingsintensität durch das Erhöhen des Widerstandes regulieren.

Rudergeräte Test

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Da auf dem Rudergerät der gesamte Körper beansprucht wird, lassen sich hier besonders viele Kalorien verbrennen. Innerhalb einer Stunde kann man zwischen 400 kcal und 800 kcal je nach Belastung verbrauchen. Darüber hinaus sind anders als z.B. beim Laufen Ihre Gelenke keinen Stößen oder plötzlichen Richtungswechseln ausgesetzt.

Empfehlenswerte Rudergeräte aus unserem Hometrainer Test sind das Water Rower A1 Rudergerät und das Concept2 D Rudergerät.

4. Hometrainer Test: Laufband

Wer gerne läuft, aber keine Lust auf Wetterkapriolen beim Laufen hat, für den ist die Anschaffung eines Laufbandes durchaus eine Überlegung wert. Denn ein Laufband ermöglicht das Training in den heimischen vier Wänden zu jeder Tages- und Jahreszeit. Zudem nimmt dieser Hometrainer den Königsplatz beim Kalorienverbrauch ein (mit 810 kcal/h). Der Preis für Laufbänder für Anfänger bewegt sich zwischen 300 und 500 Euro und für Profis zwischen 700 und 2.500 Euro. Die Geräte gehören somit zu den teuren Hometrainer.

Laufband Lauffläche (envato)

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Moderne Laufbänder, wie das Sportstech F38 Profi Laufband besitzen sogar Konsolen, die  mit Android Browser und WiFi ausgestattet sind, auf denen man seine Lieblingsserie oder Youtube Videos während des Trainings schauen kann. Die meisten Laufbänder sind klappbar, sodass sie im zusammengeklappten Zustand meist nur noch 1 Meter in der Länge anstatt 2 Meter Platz im Raum einnehmen.

Kraftgeräte Test

Gewichtsverlust alleine macht noch keinen fitten Körper. Wer einen straffen, gut definierten Körper haben möchte, der muss auch Muskeln aufbauen. Dafür kann man zu Hause entweder Übungen mit dem eigenen Körpergewicht machen oder den Muskelaufbau mit verschiedenen Trainingsgeräten unterstützen.

5. Hometrainer Test: Hantelbank & Klimmzugstange

Wer in den eigenen vier Wänden trainieren möchte, der kann auch mit kleinen Geräten effektiv arbeiten. Dazu zählen unter anderem Kurzhanteln, eine Hantelbank, eine Klimmzugstange, Kettlebells oder der Ab-Roller. Mit diesen wenigen Hometrainern kann man praktisch seinen ganzen Körper trainieren. Zum Beispiel Kniebeuge oder Ausfallschritte mit Kurzhanteln für die Beine, Kettlebell-Swings für einen knackigen Po, Klimmzüge für starke Arme und Schultern und einen kräftigen Rumpf mit dem Ab-Roller.

Hantelbank Test & Kaufberatung – Welches Modell ist das richtige für mich ?

Die Vorteile all dieser Hometrainer sind ihr geringer Platzbedarf und ihr vergleichsweise niedriger Anschaffungspreis. Trotz der generell niedrigen Preise für solche Geräte sollte man dennoch nicht immer zu den günstigsten Angeboten greifen. Denn verbirgt sich hinter einem niedrigen Preis auch eine ebenso geringe Qualität. Und die kann im Zweifel zu Verletzungen während des Trainings führen.

6. Hometrainer: Kniebeugenständer

Kniebeuge gelten als besonders wichtige Übungen für den Aufbau einer kräftigen Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Noch effektiver ist diese einfache Übung, wenn sie mit zusätzlichen Gewichten ausgeführt wird. Als Hilfsmittel gib es hier den Kniebeugenständer.

Auf den Kniebeugenständer kann man eine Langhantel mit Gewichten ablegen. Sie muss so nicht immer vom Boden aufgehoben werden. Wer wenig Platz zur Verfügung hat, der kann zu einem Modell greifen, welches nicht über eine Querstrebe verbunden ist. Dadurch können die beiden Einzelteile Platz sparend aufbewahrt werden. Wer jedoch genügend Platz zur Verfügung hat, der sollte zu einem Kniebeugenständer mit Querverbindung greifen, da dieser stabiler ist.

7. Hometrainer: Latzug-Turm

Der Latzug-Turm gehört zu den Klassikern in jedem Fitnessstudio und ist auch als Hometrainer für ca. 200 – 300 Euro erhältlich. Mit diesem Gerät können der obere Rücken, die Brustmuskulatur und die Arme trainiert werden. Anders als bei einem Klimmzug, bei dem man das eigene Gewicht nach oben zieht, wird beim Latissimuszug ein beliebig einstellbares Gewicht nach unten gezogen.

Latzug Übung

Da man hier auch mit geringen Gewichten arbeiten kann, ist die Übung auch sehr gut für Anfänger geeignet. Den Latzug-Turm gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es gibt Modelle, bei denen wird der Widerstand über Kabelzüge erzeugt und es gibt Latzug-Türme, bei denen echte Gewichtsblöcke bewegt werden.

8. Hometrainer: Kraftstation

Die meisten Kraftstationen für den Heimgebrauch sind sehr kompakt gebaut und bieten dennoch zahlreiche Trainingsmöglichkeiten. So können bei den meisten Geräten Übungen wie beispielsweise der Latissimuszug, Butterfly, Bankdrücken, Bizepscurl, Beinbeugen, Beinstrecken oder Crunches ausgeführt werden.

Kraftstation Übung Butterlfy

Bei den preiswerteren und auch kompakteren Geräten ist das Gewicht häufig beschränkt und lässt sich nicht aufrüsten. Diese Stationen sind für den normalen Hobbysportler dennoch meist vollkommen ausreichend. Wer aber auch zuhause professionell trainieren möchte und über den entsprechenden Platz verfügt, für den empfiehlt sich eine Profi-Kraftstation. Diese kann bei Bedarf auch mit Gewichten aufgerüstet werden. Entsprechend stabil und schwer sind diese Stationen dann auch konstruiert.

9. Hometrainer: Schlingentrainer

Bei einem Schlingentrainer bzw. TRX-Suspension Trainer handelt es sich um ein sehr robustes Gurtsystem mit Schlaufen für Hände oder Füße.

Der Schlingentrainer ist sehr leicht und lässt sich in einem kleinen Beutel verstauen. Dadurch kann er auch problemlos auf Reisen mitgenommen werden.

Je nach Modell kann der Schlingentrainer an einem Haken an der Decke oder an der Tür befestigt werden. Einige Modelle sind auch für den Outdoor-Bereich geeignet. Die Übungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Man arbeitet hier immer mit seinem eigenen Körpergewicht. Trotz allem sind die Übungen anspruchsvoll, da hier häufig auch die Balance und die Koordination gefragt sind. So wie bei den einseitigen Kniebeugen oder Ausfallschritten. Zu den beliebtesten Übungen mit dem Schlingentrainer zählen zudem hängende Crunches, Liegestütze, Rudern, Brustpresse oder Radfahren. Übungen wie der Liegestütz, bei denen die Füße in die Schlaufen eingehängt werden, sind dabei besonders anspruchsvoll für die gesamte Rumpfmuskulatur.

10. Hometrainer: Boxsack

Der Boxsack ist ebenfalls ein echter Klassiker unter den Hometrainern. Mit seiner Hilfe lässt sich vor allem die Kraft in den Armen verbessern.

Boxsack

Mit kräftigen Tritten gegen den Boxsack lässt sich selbstverständlich auch die Beinmuskulatur stärken. Zudem verbrennen schnelle Schlag- oder Trittsalven auch viele Kalorien. Das Training am Boxsack ist demnach auch ein hervorragendes Cardiotraining. Zu guter Letzt können an einem Boxsack auch Koordination, Schnelligkeit und Technik verbessert werden.

Als zusätzlichen Bonus schätzen viele Nutzer dieses Fitnessgerätes auch die Tatsache, dass sich während des Trainings am Boxsack innerhalb kürzester Zeit Aggressionen und Stress abbauen lassen.

Den Boxsack gibt es in verschiedenen Ausführungen. Zunächst einmal kann man sich zwischen der hängenden und stehenden Variante entscheiden. Danach kann man sich für das Gewicht der Füllmenge entscheiden. Je höher das Gewicht der Füllmenge, desto mehr Kraft kann auf den Boxsack ausgeübt werden.

Hometrainer für den Rücken

Rückenbeschwerden und Haltungsschäden haben ihre Ursache häufig in einer zu schwachen Rückenmuskulatur. Durch ihr Fehlen kommt es im Alltag oft zu Fehlhaltungen. Und die können dann im schlimmsten Fall zu schmerzhaften Bandscheibenbeschwerden führen. Um das zu verhindern, sollte der Rücken gut trainiert werden. Aber auch die gesamten Bauchmuskeln müssen als „Gegenspieler“ immer mit trainiert werden.

11. Hometrainer Test: Rückentrainer

Viele denken, ein Ab-Roller wäre nur dazu da, um die Bauchmuskeln zu trainieren. Allerdings werden beim Training mit dem Roller auch die untere Rückenmuskulatur und die Schultermuskeln trainiert. Neben diesem einfachen aber effektiven Hometrainer für Bauch- und Rückenmuskulatur gibt es auch spezielle Rückentrainer.

Mit dem Rückentrainer kann ganz gezielt die Muskulatur rund um die Lendenwirbelsäule gekräftigt werden. Darüber hinaus wird auch die Gesäßmuskulatur trainiert. Ein empfehlenswerter Rückentrainer aus unserem Hometrainer Test ist der Finnlo Tricon.

Rückentrainer Finnlo Tricon im Test: Stärkt gezielt die Rückenmuskulatur

12. Hometrainer: Inversionsbank

Bei der Inversionsbank macht man sich die Schwerkraft zunutze. Hier werden die Füße festgeschnallt oder geklemmt und die Bank, auf der man liegt, wird langsam nach hinten gelassen. Man liegt nun praktisch kopfüber auf der Bank. Durch die Schwerkraft wird der Rücken in dieser Stellung vollständig entlastet. Vor allem die Bandscheiben können sich so erholen und die Wirbelsäule kann sich wieder mit Rückenmarksflüssigkeit füllen.

Inversionsbank / Schwerkrafttrainer: Ungewohnter aber effektiver Rückentrainer

Die Inversionsbank ist zwar kein Trainingsgerät, hilft aber bei der Vorbeugung und Linderung von Rückenbeschwerden. Wenn sich die Bank arretieren lässt, kann man sie freilich auch für das Training der Bauchmuskeln verwenden.

13. Faszienrolle – Massagerolle

Als Fazien wird das Bindegewebe zwischen den Organen und Muskeln bezeichnet. Verklebt oder verhärtet dieses, kann es zu schmerzhaften Verspannungen kommen. Die kann man mit so einer Faszienrolle jedoch wieder lösen. Die Massagerolle gibt es in verschiedenen Ausführungen. Man bekommt sie in unterschiedlichen Größen für verschiedene Körperregionen. Zudem gibt es die Rolle mit und ohne Hohlraum in der Mitte. Rollen mit Hohlraum in der Mitte sind deutlich nachgiebiger.

Es gibt verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für die Rolle. So kann man sich beispielsweise mit der Rolle hinter dem Rücken an eine Wand stellen und diese dort auf und ab rollen. Damit lassen sich Verspannungen im Rücken lösen.

14. Hometrainer Test: Trampolin

Das Trampolin ist ein Hometrainer, der vor allem Spaß verspricht. Das Gerät gibt es in verschiedenen Größen für den Innen- und Außenbereich. Besonders gut lässt es sich natürlich im Freien auf einem Gartentrampolin trainieren, da die Sprunghöhe hier nicht durch eine Zimmerdecke eingeschränkt wird. Andererseits kann man auf Fitnesstrampolinen für den Innenbereich auch im Winter trainieren, wenn es draußen regnet oder schneit. Ob Garten- oder Fitnesstrampolin: beides kräftigt vor allem die Beinmuskulatur, verbessert die Kondition und hilft Stress abzubauen. Da der Sprung durch das Trampolintuch gut abgefedert wird, ist das Training für die Gelenke auch sehr schonend.

http://www.gartentrampolin366.de/fitness-trampolin-test/

Dennoch ist das Trampolin nicht für jeden gut geeignet. Denn beim Springen sind auch Koordination und Gleichgewichtssinn gefragt. Für Kinder ist es ein hervorragendes Mittel, um eben jene Fähigkeiten zu schulen. Für ältere oder unsichere Menschen kann das Springen auf dem Trampolin jedoch gefährlich werden. Allerdings muss niemand auf das fröhliche Hüpfen auf dem Trampolin verzichten, denn es gibt auch Modelle mit einer Griffstange, an der man sich festhalten kann. Ein empfehlenswertes Trampolin aus unserem Hometrainer Test ist das Ultrasport Gartentrampolin 366.

Neben den gängigen Fitnessgeräten für den Heimgebrauch gibt es auch solche, die noch nicht jeder kennt oder deren Nutzen nicht bekannt ist.

15. Hometrainer: Muskelstimulationsgerät

Bei einem Muskelstimulationsgerät sollen die Muskeln ganz ohne eigenes Zutun wachsen. Dafür ist es mit Elektroden ausgestattet, die direkt auf die Haut geklebt werden. Dort, also am Gesäß, an den Beinen, an den Armen oder am Bauch, werden Stromimpulse gesetzt. Dadurch kommt es zu kleinen Muskelkontraktionen. Und das führt zu deren Kräftigung.

Ohne richtiges Krafttraining ist der Einsatz von Muskelstimulationsgeräten oft nur von mäßigem Erfolg gekrönt. Allerdings eignen sich diese Geräte hervorragend dafür, um zum Beispiel Verspannungen der Rücken- oder Schultermuskulatur zu lösen. Zudem sind die Geräte auch sehr gut für den Einsatz zur Rehabilitation nach Operationen oder Unfällen geeignet.

16. Hometrainer: Vibrationsplatten

Bei Vibrationsplatten, mit oder ohne Haltegriff, erzeugt ein Motor Vibrationen. Diese Schwingungen übertragen sich auf die Muskeln, wenn man auf der Platte steht. Die Muskulatur versucht nun durch Gegensteuern diese Schwingungen auszugleichen. Aus diesem Grund werden zum Beispiel bei Kniebeugen auf der Vibrationsplatte deutlich mehr Muskeln beansprucht als bei herkömmlichen Kniebeugen. Das Training auf einer Vibrationsplatte ist damit auch deutlich effektiver.

17. Hometrainer: Pole Dance Stange

Inzwischen hat die Pole Dance Stange ihren verruchten Ruf ablegen können und sich als Trainingsgerät etabliert. Der Tanz an der Stange, oder besser das Training an der Stange, fordern vor allem die Kraft und die Flexibilität des Sportlers. Hier wird der gesamte Körper trainiert, auch wenn man sich nicht an den akrobatischen Einlagen der Profis versucht. Das Training an der Pole Dance Stange ist für jedes Geschlecht und für jede Altersklasse empfehlenswert.

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